Montag, 22.12.2008 | 19:39 Uhr

Autor: Dostoevskij

Weltbühne lesen

Die Weltbühne, das linke Wochenblatt, ein publizistischer Monolith der Weimarer Republik, der sie für uns Heutige so widerspiegelt und veranschaulicht und der mit so berühmten Herausgebern wie Kurt Tuchsolsky und Carl von Ossietzky glänzte, wird uns leichter zugänglich gemacht durch eine gezielte Auswahl an wichtigen Beiträgen, durch die wir einen Überblick zu gewinnen, der uns durch eigenes Stöbern nur sehr viel mühsamer, wenn überhaupt, gelänge. Aus Teutschland Deutschland machen. Ein politisches Lesebuch zur ‚Weltbühne‘ ist ein mehr als 500-seitiges Kompendium aus dem Berliner Lukas-Verlag, zu welchem ein eigene Webseite existiert. Die Zeit schrieb: „In neun thematisch gegliederten Kapitel präsentiert dieser Band eine gelungene Auswahl: politische Leitartikel, kritische Analysen, Essays, Reportagen, Porträts. Man staunt und fragt sich, warum es ein Periodikum dieser Qualität heutzutage nicht mehr gibt.“ Vorgestellt auch im DLR.

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Ein Kommentar

  1. Steffen Says:

    Was hat das mit Weimar zu tun?

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