Mittwoch, 12.10.2005 | 17:21 Uhr
Autor: Christiane Geldmacher
Endlich! Comics werden nicht nur mehr zähneknirschend geduldet oder sogar verunglimpft, sondern als lesefördernd anerkannt! Fachleute diskutieren im Comicforum am 20. Oktober um 13 Uhr in der Halle 3.0, F 166, welche Chancen Comics bieten, um die Leselust zu fördern. Zur Meldung im Börsenblatt gelangt man hier.
*Comicfan!
Mit flattr kann man Bloggern mit einem Klick Geld zukommen lassen. Infos
12.10.2005 um 21:22 Uhr
Zur im »Börsenblatt« erwähnten Podiumsrunde »Visa nach Pisa – Comics als Mittel zur Leseförderung«. Da frag ich mich als materialistischer Phantastik sofort: was macht da eine aus’m Bischöflichen Ordinariat Limburg? Wohl die fachliche Expertise, sicher — sprich: ich weiß es nicht, ich nehms mal an.
In Leipzig dieses Jahr war ich schon erschlagen vom großen Maga und Comic-Angebot, und soooo verfehmt sind Comics nun mittlerweile auch nicht mehr. Oder?
12.10.2005 um 21:38 Uhr
Oh, es gibt christliche Comics. Und wg. Bibel muss man lesen lernen, es sind ja bisher nur die Action-Teile verfilmt 😉
wg. verfehmt: Das nicht, aber sie mit leseförderung in Kontakt zu bringen anchdem sie in den 60ern als Vorboten des nun eingetretenen funktionalen Analphabetismus galten…
Andererseits ahben wir schon Ende der 70er Anfang der 80er französische Comics im Unterricht gemacht. TinTin, nicht Asterix. 😉
13.10.2005 um 7:52 Uhr
gerade SOWAS finde ich ja interessant , Bischöfliches Ordinariat Limburg, su-per! Aber noch wissen wir ja nicht, wie die Dame sich dazu äußert …
Jedenfalls gehören Comics in die Schule, wohin sonst. Man kann nicht früh genug mit ihnen anfangen. Die Mädels stehen auf Mangas (ich brauchte ne Weile bis ich begriff, wieso sie von hinten nach vorne lesen) und die Jungs … auf …?
Stelle noch einen Comic II rein.