Samstag, 22.10.2005 | 21:24 Uhr

Autor: Odile

Notizen zur koreanischen Literatur.

Ko Un: Zwei sehr prosaische Gedichte (Rindfleisch, Bei Tag) und das Vorwort zu seinem Gedichtband: Zen-Gedichte. Was‘n das?“ sind auf der Site des Angkor Verlages zu lesen:
Ein kurzer Artikel zu Ko Un findet sich bei hrOnline.

Dort erfährt die LeserIn, dass der Dichter ein Gedicht so schnell schreibt wie er eine Rotweinflasche öffnet. Auch wird er zitiert mit dem Satz: „Der Dichter sollte selbst ein Gedicht sein“. Kann man es schöner sagen? Gibt es etwas, das schwerer zu erreichen ist?

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Ein Kommentar

  1. Kultur Says:

    Buchmesse 2005 in Frankfurt – kleine Zwischenbemerkung

    Buchmesse 2005 Frankfurt: ein paar Zwischenbemerkungen (Hinweise auf andere Blogs) …

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