Montag, 09.10.2006 | 11:32 Uhr

Autor: andreaffm

Von Manga-Mädels und der Schwierigkeit eines Resümees

Auch am letzten Tag hab ich mich nochmal auf die Buchmesse geschleppt, bis zur bitteren Neige in Form der traditionellen Durchsage. Erstens hab ich einen Termin mit Thomas, der – wie ich – gerade seinen Magister in Anglisik gemacht hat und – auch wie ich – demnächst das Aufbaustudium Buch- und Medienpraxis anfängt. Außerdem schreibt er für die Frankfurter Neue Presse und sammelt für den Abschluß-Artikel noch ein paar Messe-Resümmees von Mitgewirkt-habenden.

Zweitens will ich Manga-Mädels sehen. Thomas will auch Manga-Mädels sehen, also verabreden wir uns um 14.30 zum Cosplay-Contest.

„Das ist wie LARP (Live-Rollenspiel), nur stehen da richtig große Konzerne dahinter“, stellt er fest.
Stimmt, sag ich. Bei uns früher waren die Rollenspiele immer Fan-Produktionen. Oder Fans, die sich so allmählich professionalisiert haben. Aber großes Geld, das steckte nie dahinter. Höchstens für die örtliche Pizzeria.

Während auf der Bühne die Bunnies tanzen, soll ich ich ein paar zusammenfassende Statements bringen. Wie es war? Äh, keine Ahnung, da schwappt soviel in meinem Kopf hin- und her. Irgendein Kolumnist, das war FAZ oder SZ, weiß auch nicht mehr, meinte, er treibe durch die Gänge wie ein morsches Stück Holz auf einem Fluß ohne Wiederkehr. Das war so schön, daß ich es mir gemerkt habe. Ein Satz mit enormem Identifikationspotential.

Ob es Spaß gemacht hat, fragt Thomas.
„Naja“, sag ich, „eine eher perverse Form von Spaß.“
Das könne er so nicht schreiben, bekomme ich zur Antwort. Die Wahrheit können Zeitungen ja nie schreiben.

„Vielleicht“, setze ich an, „gab es dieses Jahr wirklich weniger Debatten, so: Was kann Literatur? Was darf Literatur? Was soll sie überhaupt, wo steht sie und muß man sich in Deutschland schämen? Weniger heiße Luft.“

„Ja“, sagt Thomas, „ich hab auch von vielen gehört, daß das eine besonders produktive Messe gewesen sei. Fast alle haben irgendwelche Projekte an Land gezogen.“

Produktiv, ja, darauf kann man sich einigen. Wenig Aufregungen, wenig Gezeter. Liegt vielleicht auch daran, daß die Messe dieses Jahr so früh liegt, daß alle wieder abreisen müssen ohne zu erfahren, wer Nobelpreisträger geworden ist. Das ist ja immer eine Aufregung wert (Stichwort Jelinek, Stichwort Pinter).

Dann aber wenden wir uns wieder dem Geschehen auf der Bühne zu, und weil Euch das vielleicht auch interessiert, zeig ich mal ein paar Photos.

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Dieser Herr ist laut eigener Aussage ein Kriegerdämon. Das erkennt man auch ohne Manga-Wissen.

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„Flieg mit mir um die Welt“, geht das Lied hierzu. Später war die ganze Bühne voller Wattewölkchen. Überhaupt waren die Moderatoren als Putzteam schwer überfordert.

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Nicht nur auf der Bühne, auch im Publikum waren die Kostüme nicht übel. Mal was anderes als „guck mal meine schöne Borte“.

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Mit einer Flügelspannweite von über zwei Metern schoß dieser Herr den Vogel ab. Nachteil: Er mußte die ganze Zeit stehen und kam durch keine Tür.

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Oh, Padme! Oh, Anakin! Das schönste Paar seit Sissi und Franz-Josef, hier im heimischen Duell: Laserschwert gegen Schneebesen.

Ihr wollt Bunnies sehen? Ich geb Euch Bunnies. Hier:

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Japanese Dirndl-Hasi. War ja klar.

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11 Kommentare

  1. molosovsky (Alexander Müller) Says:

    Dieser kriegerdämon ist schon wuchtig. Ich hielt ihn zuerst für einen cursor-pfeil-elemtargeist.

  2. Prinz Ali Abawa (Aladdin) Says:

    Har har har! Aber das ahben wa doch gerne getan! XD
    Die bühne mit Watte voll zu scheuchen und die Mods als putzen zu degradieren. XD
    Aber.. das Bild ist schlimm… O_o;
    Ich war wohl echt müde bei dem Auftritt… *hust*

  3. Laguna Says:

    Der „Kriegerdämon“ heißt Neo Angelo.
    Das ist eien figur aus dem Ps2 Videogame Devil May Cry. ^^

  4. molosovsky (Alexander Müller) Says:

    Und? Was ist der job von Neo Angelo? Ist er nun der schutzheilige der curserpfeile.

  5. Oliver Gassner Says:

    Vielelict sollten wir nächtes Jahr den Mangatag lückenlos dokumentieren, da kommentiert wenigstens einer 😉 scnr,

  6. Laguna Says:

    @molosovsky,

    Nein, er is ein handlanger des Obermotzes udn gleichzeitig der verschollene bruder des hauptcharas. Ich kann euch das spiel höchstens ans herz legen, nur habe ich leider keien Ahnung ob ihr euch für sowas interessiert. *lol*

    @Oliver,
    Hai! XD Jaaaaa~~~!!!
    Die manga-ecke ist doch soweiso die bunteste, das müßt ihr doch zugeben. *g*
    War aber selber irgendwie nciht sehr viel in der mangaecke… O_o; War viel zuviel draußen… *drop*

  7. molosovsky (Alexander Müller) Says:

    Hi Laguna.
    Mit dem cursor-elemtar hab ich euch freilich auf den arm genommen.

    Ich selber hätte gerne eine gute konsole, um mir den ein oder anderen manga-spiel-wahnsinn mal zu gönnen. Ich hatte mal gelegenheit einige stunden »Final Fantasy« (ich glaub VII) anzuspielen. Sehr feine sache das. — Für mich sind filme, comics, rollen-, pc- und konsolenspiele nur neuere ›literatur‹-formen, bzw. alles eben nur verschiedene medien zum erzählen und phantasieren, die ohne schrift und sprache weder produzier- noch konsumierbar wären. — Klar ist es traurig, daß derzeit das gute alte buch arg von der vormacht des neumodischen klicki-bunti-kram bedrängt wird. Aber ich denke nicht, daß man deshalb gleich alles aus der wilden neuen welt der neueren medien verdammen sollte. Immerhin spricht sich langsam herum, daß es richtiggehend E-literatur-würdige werke z.B. auf dem gebiet der comics gibt.

  8. Giovangualberto Ceri Says:

    Giovangualberto Ceri
    E-mail: giovangualberto@tiscali.it

    Firenze, Festa della Natività, A.D. 2009.
    LETTERA AUTOBIOGRAFICA APERTA .
    Cfr. BLOG di “Nuova Agenzia Radicale su Monsignor E. BARTOLETTI”.

    TITOLO
    Il tema del DIVORZIO fra: GIULIO ANDREOTTI, Mons. E. BARTOLETTI, G. LA PIRA e DANTE utilizzando i consigli assolutamente inediti della “GENTILE DONNA” vista da Dante il 15 Agosto 1293 festa di Santa Maria Assunta in Cielo (DANTE,Vita Nuova, XXXV, 2; Convivio, II, II, 1; II, XV, 12).

    Gentili Signore e Signori,

    siccome in questo mio lavoro sarà la “gentile donna giovane e bella molto” (Vita Nuova, XXXV, 2; Convivio, II,II,1) a dover portare, nel mondo cristiano-cattolico, delle nuove e buone idee sul divorzio coniugale, dirò subito quello che risulta che essa pensi, almeno per me. La dimostrazione matematica l’affronterò successivamente. La mia scoperta astronomico-astrologico-esoterico-liturgico/cristiana del giorno sabato 15 Agosto 1293 in cui Dante fu visto, accorgendosene, dalla “gentile donna giovane e bella molto” (DANTE,Vita Nuova, XXXV, 2; Convivio, II, II, 1) costituirà dunque l’epicentro di questa mia dimostrazione tramite lettera autobiografico-dantesca che, infine, porterà anche ad avvallare la moderna nostra legge 1° dicembre 1970 n. 898 sul divorzio.
    Questa lettera si compone di tre parti. La prima esporrà il nuovo senso, da me scoperto, del nono Cielo acqueo, cristallino e di Maria, o Primo Mobile, evidenziandone quei punti salienti rimasti fino ad oggi nell’ombra mentre, questa stessa esposizione, farà anche da introduzione alla successiva trattazione, questa volta rigorosamente scientifico-astrologico-liturgica, dello stesso Cielo cristallino che avverrà nella terza parte. Nella seconda parte della lettera cercherò invece di giustificare la mia spinta personale ad affrontare questo tema che affonda le sue radici nella mia biografia. La terza parte dimostrerà infine, come ho già accennato, attraverso quale ragionamento scientifico-medievale, cioè matematico, astrologico e liturgico, sono arrivato ad indicare il giorno sabato 15 Agosto 1293, in cui Dante fu visto, e vide a sua volta, la “gentile donna” (Vita Nuova, XXXV,2; Convivio, II,II, 1). Essa risulterà lì a rammentare, forse non solo in senso lato, la funzione misericordiosa che deve avere il Cielo cristallino di Maria e perciò aperta a considerare positivamente anche la tentazione e, tale fenomeno, sarà rilevato, sia dal calcolo sul Tempo civile che dal calcolo sul Tempo liturgico, del ricordato giorno 15 agosto 1293.
    Gli argomenti sono tanti, difficili e diversi fra loro, per cui volendo io procedere ugualmente considerandoli tutti, dovrò fare di questo mio lavoro una specie di “collage”. Non tutti i collage riescono bene, specialmente la prima volta. Io mi accontenterei che il mio risultasse, quanto meno, molto utile.

    Parte prima

    Inizio il mio lungo discorso affermando che la “gentile donna”, epicentro della mia dimostrazione, essendo simbolo indiscusso della Filosofia pitagorica e della Morale Filosofia (Convivio, II, XV, 12) ed avendo comparazione dichiarata col Cielo cristallino, acqueo e di Maria, o Primo Mobile (Convivio, II, XIV, 14), finirà anche per rendere conto, quando sapremo chi essa veramente è, delle intenzioni che animano questo stesso nono cielo Cristallino, o Primo Mobile. Prima delle mie ricerche, sul nono cielo tutti hanno mostrato di saperne ben poco e, da qui, lo stimolo al il mio piano strategico: invertire la situazione.
    Orbene, siccome la gentilissima Beatrice, dopo il suo trapassamento, sappiamo intanto che fu chiamata dal Signore della giustizia, Gesù Cristo, a gloriare sotto l’insegna della nostra REGINA BENEDETTA VIRGO MARIA (Vita Nuova, XXVIII, 1), se questa insegna di Maria sventolasse, per ipotesi, nel Cielo acqueo, cristallino, o Cielo primo mobile, bisognerebbe concludere, di necessità, che il luogo simbolico in cui Beatrice stessa è andata a gloriare sia il Cielo cristallino. In altre parole, se Beatrice fosse andata a gloriare sotto Maria, e il Cielo cristallino fosse di Maria, potremmo concludere che Beatrice stessa è andata a gloriare nel Cielo cristallino. In questo caso saremmo già di fronte ad una eclatante novità. Il problema fondamentale è perciò il seguente. Il Cielo cristallino può risultare veramente, anche per Dante, il cielo della Beata Vergine? Ci sono elementi sufficienti?
    È intanto di tutta evidenza, che se esiste un luogo specifico dove si gloria sotto l’insegna della Madonna, e per Dante non vi possono essere dubbi (Vita Nuova, XXVIII, 1), ne potrà esistere un altro, con relativa insegna, in cui la SANTISSIMA TRINITA’ ha eletto la sua dimora simbolica e destinato alla perfetta adorazione di Essa stessa: e questo luogo, ovviamente, non potrà essere che l’Empireo, o decimo ed ultimo cielo. Del resto in tutti i cieli, a cominciare dal primo della Luna, si gloria Dio con particolari specificità ontologico-spirituali, per cui non desterà sorpresa che a Beatrice il Poeta possa aver riservato simbolicamente, almeno di principio, il nono Cielo cristallino e che esso sia dedicato alla Beata Vergine. Le premesse esistono.
    Quando allora Dante ricorda che “questo numero (NOVE) fue amico di lei (di Beatrice) per dare ad intendere che ne la sua generazione (concepimento di Beatrice) tutti e nove li mobili cieli perfettissimamente s’aveano insieme” (Vita Nuova, XXIX, 2), potrebbe avere ricordato lo stesso numero NOVE anche per lasciare ipotizzare che Beatrice è andata a gloriare nel nono cielo Cristallino. Ma se essa è andata a gloriare nel nono Cielo cristallino e al tempo stesso è andata a gloriare dalla Beata Vergine, il Cristallino sarà necessariamente anche il cielo della Madonna. Un primo punto a nostro vantaggio sembra essere stato raggiunto.
    Commenta opportunamente GRAZIELLA FEDERICI VESCOVINI, storica molto competente di questo periodo medievale, in certo senso fornendo però elementi per arrivare a smentire che Dante possa aver indicato il Cristallino come dimora simbolica della Madonna ma, al tempo stesso, confermando anche l’importanza della discussione su questo tema durante tutto il XIII secolo.
    “Come sappiamo, nel 1241 e, poi, ufficialmente nel 1244 il Vescovo di Parigi condannò, come quarto errore (Cfr. H. Denifle – E. Chatelain), la tesi che le anime glorificate e la Beata Vergine non sono nel cielo Empireo con gli angeli, ma nel sottostante cielo acqueo o cristallino” posto sopra l’ottavo cielo delle Stelle Fisse (GRAZIELLA FEDERICI VESCOVINI, Il ‘Lucidator dibitabilium astronomiae (astrologiae)’ di Pietro d’Abano, Programma e 1+1, Padova, 1988, p.200).
    Il Cielo cristallino costituendo però per Dante, in base all’ipotesi da me avanzata e che verrà infine confermata, esclusivamente la dimora simbolica della Beata Vergine, utile cioè solo per quanto attiene all’identificazione del compito assegnato a Maria dalla Divina Provvidenza, e non affatto il suo reale luogo di beatitudine che, insieme a tutti i santi, alla Madonna stessa e a Dio (Dio Padre, Gesù Cristo e lo Spiritossanto), si trova invece nell’Empireo, concederebbe che esso stesso possa essere di Maria senza incorrere nel quarto errore evidenziato dal Vescovo di Parigi. L’indicazione risultando qui, appunto, solo simbolica e non attinente alla immaginaria realtà.
    L’ortodossia cattolica del resto non permette verso la Madonna il culto di perfetta adorazione come per la Santissima Trinità, ma solo quello di iperdulia: e non permettendo verso di Lei l’adorazione già pone le premesse che, per Dante, l’insegna della Madonna sventoli in un cielo diverso dall’Empireo ed inferiore ad esso stesso senza che tale disegno contrasti con l’ortodossia. Per le anime sante sappiamo inoltre che il culto dovrà essere di semplice dulia e quindi di livello ancora inferiore a quello dovuto alla Madonna: infatti per esse già sappiamo che la dimora è, simbolicamente, nei cieli sottostanti al Cielo cristallino e di Maria e, a più forte ragione, sottostanti all’Empireo.
    In base ai miei accertamenti risulta intanto che nel Cielo cristallino si gloria anche sotto una particolarissima insegna, sotto una specifica angolatura liturgica non apertamente dichiarata dal Poeta ma coinvolgente pienamente anche Maria: quella della Natività. Può essere tale insegna all’altezza di celebrare anche Maria, sia pure in quanto madre di Gesù, cioè in quanto genitrice di Dio? Chi genera ha qualcosa in comune col generato? Risultando che il momento della Natività è quello in cui Maria si dimostrò madre, bisogna ritenere che tale momento sia all’insegna anche della Madonna, almeno per Dante. Se così già avremmo imboccato la giusta strada per arrivare a risolvere del problema.
    Per inciso mi sembra utile ricordare che il culto di iperdulia verso la Nostra Regina Virgo Maria sarà in Dante mirabilmente rappresentato dalla Preghiera di san Bernando di Chiaravalle alla Beata Vergine dell’ultimo canto del Paradiso (Par., XXXIII, 1-39).
    Ma qual è uno dei motivi scientifici che permette di asserire che il Cristallino sia, anche per Dante, il cielo della Madonna proprio in quanto cielo della Natività?
    Se la Natività può celebrare anche la Beata Vergine, il problema di riuscire ad attribuire al Cristallino la stessa Natività appare, meditando,i di non troppo difficile soluzione. Si legge intanto nella liturgia della santa notte di Natale, “… in splendoribus sanctorum ex utero ante Luciferum genui te”. Dunque viene ribadito che per la liturgia cristiana la Madonna, per la Natività, risulti in primo piano. Ma quali elementi oggettivi abbiamo a nostra disposizione per asserire che nel Cristallino si celebri la Natività?
    Dante riferisce che nel Cielo cristallino sono presenti i nove cori angelici che sbernano “Osanna”, o “osannano”, “di coro in coro”, (Par. XXVIII, 94; XXVI,II, 118), intorno ad un punto fisso luminoso (il simbolo di Gesù Bambino appena nato?), cioè raggiante “lume / acuto sì, che ‘l viso ch’elli affoca / chiuder conviensi per lo forte acume (Cristo quale “Lumen ad revelationem Gentium”, o “Jesu Christe, lux vera” della festa della Candelora, dei ceri, cadente il 2 Febbraio e giorno in cui Beatrice, in base alle mio scoperte [Par., XXVIII, 16-18], apparve a Dante]) ”. Tale indicazione lascia intanto ragionevolmente concludere che questo osannare si riferisca proprio al
    “GLORIA IN EXCELSIS DEO ET IN TERRA PAX HOMINIBUS”
    della notte della NATIVITA’. Ma se così già avremo fatto un notevole passo in avanti a conferma della nostra tesi. Se così, avremmo identificato anche quale insegna sventoli nel cielo in cui Beatrice è andata a gloriare ( Vita Nuova, XXVIII, 1): il Presepe, la Capannuccia.
    Esiste forse nella liturgia cristiana in generale, rispetto al “gloriare”, un momento maggiormente qualificante e poetico di quello di quando gli angeli cantarono, nella notte santa della Natività, “Gloria in excelsis deo …”? No. Di conseguenza quando Dante in questo cielo fa riferimento al gloriare dei nove cori angelici, la nostra mente non potrà che ricondursi al 25 Dicembre, e questo il Poeta lo sa bene e ne tiene conto strategicamente integrando tale data anche con altri elementi rafforzativi.
    Perché l’esegesi tradizionale non abbia mai ipotizzato che nel Cristallino si celebri la Natività è imputabile al fatto che i Dantisti non conoscono sufficientemente le scienze medievali di più alto rango ed in particolare la scienza astrologica e la scienza teologico-liturgica.
    Se, per affermazione di Dante, Beatrice è andata a “gloriare” in cielo sotto l’insegna della Madonna (Vita Nuova, XXVIII, 1), e non sappiamo altro, e non sappiamo dove;
    se poi si legge che nel cielo Cristallino si “gloria” cantando il famoso “Gloria in excelsis deo …” (Par., XXVIII ), la conclusione logica sarà che il cielo in cui Beatrice stessa è andata a gloriare sia, appunto, il Cristallino e che esso sia anche il cielo simbolico della Beata Vergine poiché il dichiarato gloriare di Beatrice esige necessariamente che avvenga alla presenza della Madonna. L’insegna di questo cielo, a cui Dante ha fatto riferimento, se da una parte potremmo dire genericamente essere il presepe, magari simile a quello voluto per la prima volta da san Francesco d’Assisi, dall’altra rileviamo che il Poeta stesso indica qualcosa di ancor più preciso che sta al suo interno, e potrebbe esserci un motivo:
    – la luce di Gesù bambino appena nato (Par., XXVIII, 13-21);
    – una eterna nevicata (Par., XXVII, 67-72; 100-102), ad indicare anche che questo è il giorno di inizio dell’Inverno ai tempi di Giulio Cesare e per l’antico Calendario giuliano, poiché l’Inverno stesso è per Dante di umore “freddo e umido” (Convivio, IV, XIII, 12- 14), diversamente che per Tolomeo che è soprattutto “freddo” (Tetrabiblos, I, X, 1), e in cui il simbolo della neve viene qui, in Dante, ad essenzializzare tutta la stagione;
    – e i nove cori angelici osannanti di cui ai vv. 94-126, c. XXVIII, del Paradiso, che poi sono la diretta conseguenza di quello che avvenne in “quel dì che fu detto AVE” (Par., XVI, 34).
    Da rilevare inoltre che la primavera sempiterna presente in Paradiso la quale “notturno Ariete non dispoglia” di cui al nostro v. 117, c. XXVIII, del Paradiso e su cui si è tanto discusso, non è affatto, come comunemente si legge, il Sole in Bilancia, né il Sole simbolicamente ed eternamente a Primavera e perciò in Ariete a seconda delle argomentazioni astronomiche, ma in base a considerazioni astrologiche questo stesso “notturno Ariete” risulta essere il Sole in Capricorno. Se il segno dell’Ariete, in cui viene collocata la Pasqua di Resurrezione, è il domicilio di Marte (Tetrabiblos, I, XVIII, 6), il Capricorno, in cui viene collocata la Pasqua della Natività, è invece l’esaltazione di Marte (Tetrabiblos, I, XX, 5). Ariete può stare qui in Dante per Marte, iuxta sententiam Ptholemaei (Tetrabiblos, II, IX, 3), e Marte stesso per Gesù crocifisso che versa il sangue per la redenzione dell’umanità iuxta sententiam Dantis (Par., XIV, 103 – 108). Di conseguenza l’Ariete-Marte diurno si dà all’equinozio di Primavera (Pasqua), mentre l’Ariete-Marte notturno, il nostro “notturno Ariete” di Par., XXVIII, 117, si dà al solstizio d’Inverno (Natività). Si capisce inoltre adesso, tenendo presente quello che abbiamo puntualizzato, perché Dante specifica che esso “non dispoglia” (Par., XXVIII, 117): poiché l’inverno per lui, diversamente che per Tolomeo, come ho già specificato, non è affatto freddo, ma freddo e umido, ed è proprio l’umidità contenuta simbolicamente in quella neve che lo rappresenta a far sì che l’inverno, per Dante, non “dispogli” in quanto è l’umore umido a dare inizio alla vita, anche dell’essere umano (Convivio, IV, XXIII, 7-9).
    A conferma di questa ipotesi deve essere evidenziato che nel momento in cui il Poeta sta facendo ingresso nel Cielo cristallino ha premura di ricordare che, oltre a nevicare, la situazione è proprio come quando il Sole fa ingresso, o tocca, il segno del Capricorno. Orbene toccandolo il Sole il segno del Capricorno, ai tempi di Giulio Cesare e di Cristo, esattamente il giorno 25 dicembre, anche con questa terzina egli viene ad indicare la Natività. Scrive infatti Dante:
    “Sì come di vapor gelati fiocca / in giuso l’aere nostro, quando ‘l corno / de la capra del ciel col sol si tocca …” (Par., XXVII, 67-69).
    Orbene, come avremo modo di controllare, il ricordato “Gloria in excelsis deo et in terra pax hominibus”, ovviamente con l’eliminazione del tradizionale “BONAE VOLUNTATIS” tanto caro all’Inquisizione medievale, ma anche romana e spagnola, sarà perfettamente aderente al messaggio che noi andiamo cercando e che, più avanti, porterà proprio dalla “gentile donna” (Convivio, II, II, 1). Tale ‘messaggio’ sarà aperto anche alla possibilità del divorzio coniugale. Infatti con l’eliminazione del “bonae voluntatis” dal “Gloria”, ‘eliminazione’ adesso ammessa anche dalla Chiesa, già viene abolita ogni discriminazione fra buoni e cattivi, rispetto agli effetti su tutta l’Umanità della venuta di Gesù Cristo Salvatore del Mondo. Di conseguenza anche fra chi divorzia e chi no, in nome di una più ampia libertà nell’intima speranza di fare così ampliare spontaneamente la coscienza e di far rafforzare nell’umanità stessa, conseguentemente, le prospettive di amore, e la capacità di amare.
    Entrando subito un po’ più nel merito della scienza comparabile, o somigliante, al nono cielo Cristallino e di Maria, la Filosofia pitagorica e Morale filosofia, e simboleggiata dalla “gentile donna”, si deve evidenziare che essa indica un itinerario aperto ad affrontare le passioni dell’anima nella piena libertà, senza cioè alcun freno inibitore esterno a salvaguardia preventiva di eventuali errori, se non quello, ovviamente, che potrà mettere in atto soggettivamente la coscienza della persona, la sua intenzione soggettiva in quanto retta, magari approfittando, questo sì!, dei buoni consigli di un Buon demone (Virgilio), o della Chiesa, o del proprio Angelo custode. In quest’ultimo caso potremmo intanto cominciare a pensare, rispetto a Dante, che Beatrice simboleggi proprio l’Angelo custode di Dante, anche perché essa farà tutto quello che la liturgia, nel giorno di nascita di Beatrice, Venerdì 2 ottobre 1265, e in quello della sua prima apparizione a Dante, Venerdì 2 febbraio 1274, dice che facciano gli Angeli custodi (Pur., XXX, 121 – 135).
    La qualificante spinta di Dante verso la libertà, che si fonda anche sulla necessità del tutto ortodossa che l’anima sperimenti le tentazioni, la potremo però scientificamente accertare solo dopo aver saputo risolvere, appunto, l’enigma astronomico-astrologico-esoterico-liturgico/cristiano costituito dal giorno in cui il Poeta stesso fu visto, e vide a sua volta, la “gentile donna giovane e bella molto” (DANTE,Vita Nuova, XXXV, 2; Convivio, II, II, 1).
    Se mi sono anticipatamente soffermato a ricordare il senso che emerge dalla risoluzione dell’enigma posto dalla “gentile donna” ancor prima di averlo matematicamente risolto, è stato anche perché mi piace agganciare subito le mie ricerche alle seguenti motivazioni autobiografiche.

    Parte Seconda

    Ricordo che fu nel dicembre del 1970 che il gentile senatore GIULIO ANDREOTTI, unendosi a monsignor Giovanni Benelli, a Fusacchia e a Gedda, si schierò a favore del Referendum abrogativo della legge n. 898 del 1/12/1970 che introduceva in Italia il divorzio. Egli prevedeva che esso non sarebbe comunque stato possibile per i matrimoni concordatari. La sua previsione si basava su considerazioni logico-giuridiche di un certo spessore, anche se poi non si verificò.
    I pensieri sul divorzio di noi ex-democristiani seguaci di EMMANUEL MOUNIER (cfr. L’avventura Cristiana e La paura del XX secolo) andavano invece in tutt’altra direzione. Erano affini a quelli di DANTE, mi immagino e dimostrerò utilizzando la liturgica del giorno in cui Dante vide, il 15 Agosto 1293 la, “GENTILE DONNA” (Convivio, II, II, 1; Vita Nuova, XXXV, 2), e incontrarono sulla loro strada anche il modo di sentire e di pensare, evangelicamente fondato e disposto a farsi valere, di monsignor ENRICO BARTOLETTI amico del professor GIORGIO LA PIRA Sindaco di Firenze, non senza conseguenze per quest’ultimo.
    Così mi scriveva il Gentile Presidente della CASA DI DANTE in Roma, Senatore GIULIO ANDREOTTI.
    Roma, 11 luglio 1996
    Caro dott. Ceri,
    ricevo l’estratto della pubblicazione trimestrale del Centro Italiano di Astrologia con il testo da Lei redatto su “Dante, Cartesio e io astrologo” e La ringrazio. Il programma delle letture del prossimo anno accademico è già stato chiuso. Vedremo con il prof. Vallone per l’altro. Con viva cordialità e rallegramenti per il Suo interessante lavoro.
    F.to Giulio Andreotti.
    OMISSIS
    (di pp. 6) ………………….

    Parte terza

    Dante, attraverso il ricorso alla nona scienza medievale, cioè alla “Filosofia pitagorica e Morale Filosofia” (Convivio, II, II, 1), arrivando a giustificare una più ampia libertà di comportamento, non esclude di potere andare incontro ad divorzio e all’approvazione dell’aborto, prima di venire incoronato re della propria anima (Pur., XXVII, 139-142).

    Ed è a questo percorso dantesco che volevo giungere per affrontarlo, questa volta, sotto il profilo rigorosamente scientifico-medievale. Tale percorso metterà in risalto il rapporto DANTE-TENTAZIONE-LIBERTA’-PECCATO e, da qui, sarà agevole anche mettere meglio a fuoco gli attuali problemi ontologico-culturali del DIVORZIO CONIUGALE e, volendo, dell’ABORTO. Sarà il passaggio dalla tentazione al peccato ad esigere la libertà. In Dante il valore assoluto non sembra essere, come per i cattolici contemporanei, la vita, ma la libertà e l’amore. Infatti per salvare la libertà e far trionfare l’amore lui sembra disposto, al limite, a spendere a far spendere la vita.
    L’avvallo di mons. Bartoletti alla discussione su questo tema e il suo personale orientamento nella direzione già da me indicata, si potrà riscontrare anche nel suo impegno personale a mandare in scena, alla IX FESTA DEL TEATRO A SAN MINIATO (Istituto del Dramma Popolare), la prima assoluta in Italia dell’opera di GRAHAM GREENE, Il potere e la gloria, con regia di LUIGI SQUARZINA. Andammo insieme a vederla il sabato 20 Agosto del 1955. La tentazione, il peccato e la libertà di scegliere, in quest’opera non mancano, mentre è presente anche un certo eroismo: quasi un po’ come in Dante, se pensiamo che il suo solitario esilio possa esserselo ‘meritato’ (Convivio, I, III, 4 – 11) per fedeltà a se stesso e alla verità, similmente che in Graham Greene.
    Per arrivare a risolvere scientificamente il problema enunciato, non potremo fare a meno di premettere subito che, nel medioevo di Dante, LE SCIENZE ERANO DIECI (Convivio, II, XIII, 1 – 2) gerarchicamente costituite, e quindi quanti erano i cieli per il Poeta stesso e per la cristianità del suo tempo, oltre che per gli astrologi ebraici in aderenza ai Dieci comandamenti. Dante riconosce poi che ciascuna scienza assomiglia, o è comparabile, ad uno cielo specifico anch’esso gerarchicamente costituito. Le scienze venivano quindi apprezzate in base al senso del cielo che finiva per giustificarne, intelligibilmente, o teologicamente, il grado. Conseguentemente, se in Dante si vorrà sapere di una determinata scienza, e per le più alte non solo per senso ma anche nel merito, si dovrà indagare sul cielo che la comprende, che le “simiglia”, fra i dieci cieli che il Poeta descrive nella Commedia. Comunque minore importanza ontologico-spirituale alle scienze dei cieli più bassi, maggiore importanza a quelle dei cieli più alti.

    Scrive infatti Dante nel Convivio ( II, XIII, 2 – 8):

    “Dico che per cielo io intendo la scienza e per cieli le scienze. … Sì come dunque di sopra narrato, li sette cieli primi a noi sono quelli de li pianeti (Luna per la Gramatica; Mercurio per la Dialettica; Venere per la Rettorica; Sole per l’Arismetrica; Marte per la Musica; Giove per la Geometria; Saturno per l’Astrologia); poi sono due cieli sopra questi, (anch’essi) mobili (l’ottavo cielo delle Stelle Fisse per la Fisica e Metafisica; e il nono cielo Cristallino per la Filosofia pitagorica e Morale Filosofia che è poi anche il cielo su cui intendo io qui cimentarmi poiché sono proprio queste due scienze, analoghe fra loro e al tempo stesso fra loro stesse gerarchizzate, che vengono simboleggiate dalla nostra “donna gentile”di Convivio, II, II, 1. Per esempio la scienza della Filosofia pitagorica sembra in Dante venire emblematicamente incarnata dall’impegno di ricerca del suo maestro VIRGILIO, mentre la Morale Filosofia dall’impegno dell’altro suo maestro che, gerarchicamente, è più elevato, SAN BERNARDO DI CHIARAVALLE) e uno sopra tutti, quieto (il decimo più grande ed ultimo cielo, l’ Empireo, per la sacra Teologia, o Divina Scienza, che per diverse ragioni corrisponde alla sacra Teologia liturgica)”.

    Fatta questa premessa, per sciogliere l’enigma posto dalla “gentile donna” dobbiamo cimentarci nel risolvere il ricordato problema del Convivio ( II, II, 1). Scrive dunque Dante quanto segue.
    “Cominciando dunque, dico che la stella di Venere due fiate rivolta era in quello suo cerchio (moto del pianeta sull’epiciclo, o rivoluzione sinodica: cfr. Paradiso, VIII, 1-3; VIII, 12) che la fa parere serotina e mattutina, secondo diversi tempi (Può intendersi anche che il periodo esatto in cui si alternano le fasi di Venere in rapporto col Sole, per esempio 46°.00’.00’’ di elongazione occidentale, su di nuovo 46°.00’.00’’ di elongazione occidentale, difficilmente potrà avvenire allo scoccare di 584 giorni esatti, cioè quanto è la media del verificarsi di tale fenomeno. Per non aver preso in seria considerazione questo fenomeno i Dantisti hanno commesso il clamoroso errore al riguardo dell’identificazione del senso da attribuire alla “gentile donna”) appresso lo trapassamento (avvenuto nella prima ora notturna liturgica del venerdì 9 giugno 1290) di quella Beatrice beata che vive in cielo con li angeli e in terra con la mia anima, quando quella gentile donna, cui feci menzione ne la fine de la Vita Nuova (XXXV, 1-2), parve primamente, accompagnata d’Amore, a li occhi miei e prese luogo alcuno ne la mia mente”.
    Scrive ancora Dante a chiarimento dell’importantissimo, determinante, ruolo della “gentile donna”:
    “… la donna di cu’io innamorai appresso lo primo amore (Beatrice) fu la bellissima e onestissima figlia de lo Imperadore de lo universo (Gesù Cristo, e perciò corrispondente, appunto, alla “gentile donna giovane e bella molto” della Vita Nuova, XXXV, 2), a la quale (il pagano) Pittagora pose nome Filosofia (Convivio, II, XV, 12), ma che nel medioevo cristiano si era affinata e rinnovata prendendo il nome di Morale Filosofia. Si capirà adesso meglio il motivo per cui Dante ritiene “Maledetti” quanti, per presunzione, non vedono nella spiritualità del mondo classico la via propedeutica alla piena comprensione del messaggio evangelico e al permanere nel tempo della sua ortodossia (Convivio, IV, V, 9).
    Anche in base alle ricordate e semplici parole del Poeta la funzione della “gentile donna” già si presenta subito di estrema importanza per Filologia e critica dantesca. Per questo sarebbe stato logico e naturale che l’appassionato ricercatore, venuto a conoscenza di tale ricordato episodio scientifico, subito si ripromettesse intimamente di analizzarlo a fondo quando avesse avuto del tempo a disposizione. Fenomeno di “ripromessa intima di analisi” che pare non ci sia però mai stato, giustificando il mio sopravvenuto scetticismo circa l’esistenza, in giro, di certe passioni.
    Dunque dobbiamo allora intanto farci la seguente domanda.
    QUANDO, da un punto di vista cronologico, quella gentile donna di cui Dante fece menzione nella fine della Vita Nuova (XXXV, 1-2) apparve primamente al Poeta accompagnata d’Amore?
    Se si tratta del simbolo di una scienza, e non ci possono essere dubbi (Convivio, II, XIII, 2; II, XV, 12; II, II, 1; II, XIV,14)!, saremmo allora in presenza di una “scienza universale dell’anima in generale”, come avrebbe potuto chiamarla EDMUND HUSSERL in La crisi delle scienze europee e la fenomenologia trascendentale, (§ 69 e 71), mentre nella traiettoria di ricerca medievale si trattava, più concretamente, di una scienza abilitante a fare innamorare più profondamente la nostra anima della verità: e saremmo di fronte ad una forma di Mistagogia, prima pagano-classica, e poi, a più alto livello, cristiana. Si tratta forse di una scienza di cui, col tempo, il cristianesimo ha perso le tracce, da esso stesso persa lentamente di vista? Io credo che l’impegno di mons. Bartoletti fosse nella direzione di tentare di recuperarla. Per arrivare a farlo concretamente, data la situazione mentale ancora esistente e quale, lui, Profeta, credo che fosse giusto e opportuno che durante il CONCILIO VATICANO II, lui non prendesse mai la parola (cfr. VALERIO LESSI, Enrico Bartoletti Vescovo del Concilio, ed. Paoline, Milano, 2009), contrariamente a quello che invece, ancor oggi, velatamente gli si rimprovera, quasi, forse, meravigliandosene. Effettivamente, avendomi scritto, da Lucca, in data 22 settembre 1963 che, probabilmente, si sarebbe, lì, fatto sentire, se non avessi conosciuto la forza e profondità delle sue capacità intuitive, il suo potere di inquadramento culturale delle situazioni, anch’io mi sarei dovuto meravigliare.
    Ritornando al nostro problema di fondo, cioè di “QUANDO” la “gentile donna” poté essere vista per la prima volta dal Poeta, siccome lui stesso ci ha fatto sapere il giorno esatto e l’ora di “quando” Beatrice morì (Vita Nuova, XXIX, 1), cioè di quando dobbiamo iniziare a computare il tempo, appare dunque subito possibile arrivare a sapere anche “quando”, cioè in quale giorno esatto ed ora, egli vide questa “gentile donna”, poiché egli stesso ha l’accortezza di indicarci l’OROLOGIO su cui noi dobbiamo misurare il tempo trascorso. Si tratta dell’orologio formato dal moto di VENERE, e non di quello formato dal moto del SOLE. Ma con la stessa precisione con cui noi comunemente sappiamo che si muove il Sole, e per cui da un grado angolare dal Sole stesso occupato sullo Zodiaco dei segni, con minuti e secondi, noi possiamo risalire sempre al giorno e all’ora in cui il fenomeno si dette, ebbene sua propria natura e modo anche Venere ci darà la possibilità, in base al proprio moto, di risalire al giorno e all’ora in cui il fenomeno in questione si dette. Per Venere sarà da considerare il moto in funzione del rilevamento dell’elongazione, cioè della distanza variabile che il pianeta intrattiene in continuazione col Sole. E siamo qui di fronte ad un dato matematico, e spiacevole dirlo, che nei secoli non è mai stato preso in seria considerazione dagli esegeti, forse per un ‘consaputo’ negativo inibente l’indirizzo di ricerca astrologica da loro inavvertitamente appreso nella fase giovanile della loro formazione a causa di una certa cultura. Tale ‘consaputo’, in base alle mie ricerche, risalirebbe al formarsi della mentalità antiscientifica, antinaturalista e antiastrologica del primo Umanesimo degnamente rappresentata da FRANCESCO PETRARCA (Cfr. Epistole: con GIOVANNI DONDI DALL’OROLOGIO) e che è poi il primo momento della “modernità”. Per quanto attiene alla mentalità antiastrologica del primo Umanesimo questa è rimasta nei secoli per una supposta, se pur non dimostrata, convenienza religiosa che la Chiesa post-medievale ha ritenuto di vedere nell’opporsi all’Astrologia.
    I letterati dantisti, anche moderni (Cfr., p.e., GIOVANNI BUTI e RENZO BERTAGNI, Commento astronomico alla DIVINA COMMEDIA, Sandron, Firenze, 1966, pp. 221-222; GRAZIELLA FEDERICI VESCOVINI, Dante e l’astronomia del suo tempo, nella rivista LETTERATURA ITALIANA ANTICA diretta da Antonio Lanza, Moxedano editrice, Roma, anno III, 2002, pp. 291-309), sono convinti che la scienza mai possa servire, con la sua esattezza e il suo specifico senso di oggettività, a tenere in piedi un mondo poetico, a comporre un’autentica poesia e tale atteggiamento si è rafforzato col Romanticismo ottocentesco. Tale atteggiamento sembra essere per loro tanto più vero in Dante, poiché gli avrebbe inibito la piena espressione della sua fertilissima fantasia, “il suo libero volo d’artista”. Ma le cose non stanno affatto così e, da qui, la mia rivoluzione copernicana, su base dimostrativa ed empirica, all’indirizzo del senso attribuito al medioevo nell’età moderna. I letterati dantisti, per pensarla come la pensano, forse non hanno ancora empiricamente ben controllato in cosa consistesse la sintesi teologica del sapere operata dalla mentalità medievale, cioè, in pratica, il Medioevo. Giudichi comunque il lettore dopo avermi letto.
    Orbene, siccome Venere compie teoricamente una Rivoluzione sinodica, che è poi quel moto in cui si rileva l’elongazione, in media ogni 584 giorni, gli esegeti hanno erroneamente pensato che compirà le due rivoluzioni sinodiche indicate dal Poeta in 1168 giorni: 584 + 584 = 1168. Questo numero di giorni noi lo troviamo infatti ripetuto, purtroppo, in tutti i commenti al Convivio (II, II, 1), forse proprio per la poca dimestichezza con l’Astrologia. È ipotizzabile dunque che i commentatori, nel loro commentare, non abbiano rimeditato originalmente la soluzione del problema che esponevano, tanto l’astronomia-astrologia-liturgia pareva loro distante dall’opera letteraria e, per tale ragione, forse si sono limitati a semplicemente ricopiare la sostanza della soluzione del problema da altri precedenti commentatori assai poco esperti. Risulta comunque a me che, in generale, essi hanno proceduto nella seguante maniera: aggiungendo questi 1168 giorni all’ 8- 9 giugno 1290 e così sono arrivati, erroneamente, al 21 agosto 1293 ( fosse stato il 20 agosto, festa di san Bernardo di Chiaravalle, avremmo dovuto meditare più a lungo per afferrare l’errore). Trattandosi del 21 agosto (o dei giorni successivi), di un giorno cioè che, liturgicamente e per altri motivi, ha ben poco significato, il possibile errore di calcolo, avendo presente il modo di procedere di Dante, è apparso, almeno a me, subito da dover essere messo in conto.
    Orbene, per arrivare a risolvere questo qualificantissimo enigma bisognerà invece procedere in tutt’altra maniera. Prima si dovrà controllare quale oggettiva elongazione (distanza angolare di un pianeta dal Sole) aveva Venere al momento della morte di Beatrice. Successivamente bisognerà andare a verificare quando, cioè in quale giorno, tale elongazione si ripeté esattamente per la seconda volta: e quello sarà il giorno e l’ora dell’apparizione della “gentile donna” (Convivio, II, II, 1).
    Essendo il trapassamento di Beatrice avvenuto dopo il tramonto del Sole e nella prima ora notturna, in base al nostro Tempo civile esso si dette alle
    19h.50’ circa del giorno giovedì 8 giugno 1290.
    Potrà essere scientificamente controllato che l’elongazione di Venere era, in quel momento, pari a
    14°.13’ occidentali al Sole,
    ed è questo il dato fondamentale.
    L’ampiezza dell’ora liturgica, o ineguale, o planetaria, o temporale, in quel giorno 8 giugno 1290 era di 0h.44’, e perciò la prima ora notturna indicata dal Poeta andava, dalle 19h.37’ alle 20h.21’ dello stesso giovedì 8 giugno 1290, essendo il Sole tramontato a Firenze alle 19h.37’ circa: 19h.37’ + 0h.44’ = 20h.21’. Le ricordate 19h.50’ da me stimate si collocano infatti legittimamente proprio in questo campo di 0h.44’.
    Il trapassamento, da un punto di vista liturgico, cioè per come perentoriamente Dante vuole che sia considerato, dobbiamo IMMAGINARE che sia avvenuto nella prima ora notturna del venerdì 9 giugno 1290 che andava, liturgicamente, appunto, dalle 0h.00’ alle 0h.44’. Nei due computi l’istante è comunque sempre il medesimo, e perciò l’elongazione di Venere sempre la stessa, di 14°.13’ occidentali. Siamo qui di fronte a due differenti ‘linguaggi’.
    Il linguaggio liturgico è in analogia alla Bibbia che dice che quando Dio mosse il cielo, “prima fu sera e poi fu mattina” (Genesi, I, 5). E questa è la ragione per cui il tempo religioso inizia a decorrere dal tramonto del Sole, ed anche “secondo l’usanza d’Arabia” (Vita Nuova, XXIX, 1), e non quindi dal medioevale sorgere del Sole. Si tratta di un fenomeno di bidatazione a cui Dante ricorrerà in diverse occasioni e, in modo eclatante, per datare la Commedia fin dalla notte della selva selvaggia ed aspra e forte del peccato che lui passò con tanta pièta poiché, pur corrispondendo questo momento, civilmente, al venerdì 24 marzo 1301 del nostro computo storico, liturgicamente già corrispondeva alla festa dell’Annunciazione a Maria del sabato 25 marzo 1301, inizio dell’anno a Firenze. Deve essere ricordato anche che, in base all’Antico Calendario Fiorentino non ricordato nemmeno dai MANUALI ma adottato da Dante (cfr. chiusura della Quaestio de aqua et de terra,) e anche da IACOPO DELLA LANA (1290 -1365) nel suo commento in volgare alla Divina Commedia, questo sabato 25 marzo 1301 corrispondeva anche al fiorentino sabato 25 marzo 1300, anno che a Firenze apriva il XIV secolo.
    Fatti i calcoli per il momento cronologico della morte di Beatrice, che per comodità di calcolo abbiamo detto corrispondere alle 19h.50’ circa del giovedì 8 giugno 1290 del nostro tempo civile legale in cui VENERE aveva 14°.13’ di elongazione occidentale al Sole, continuando nei calcoli richiesti da Dante possiamo a ragion veduta affermare che Venere arrivò nuovamente ad avere per la seconda volta, come richiesto da Dante, 14°.13’ di elongazione occidentale al Sole, subito dopo calato il Sole sul
    Sabato 15 Agosto 1293.
    E fu questo il momento in cui Dante vide la “gentile donna giovane e bella molto” simboleggiante la Filosofia pitagorica e la Morale Filosofia comparabili al nono Cielo cristallino e di Maria (Vita Nuova, XXXV, 2; Convivio, II, II, 1; II, XV, 12). Ma il 15 Agosto, non per caso sarà anche proprio l’importante e qualificantissima festa medievale di
    SANTA MARIA ASSUNTA IN CIELO,
    che è poi anche quel simbolo liturgico della Beata Vergine, seguendo le mie scoperte, a cui il Poeta fa rivolgere la famosa Orazione a san Bernardo (Par., XXXIII, 1 – 39).
    Calato il Sole sul sabato 15 agosto 1293 siamo però, anche in questo caso dall’ “apparizione della gentile donna”, analogamente al caso della “morte di Beatrice”, liturgicamente già per la festa del giorno dopo, di san Giacinto. Io ritengo comunque che le due feste, di santa Maria Assunta e di san Giacinto, vadano però per senso considerate insieme.
    Riferisco adesso, riepilogando e ad ulteriore chiarimento, degli accertamenti matematici a cui ho dovuto procedere in pratica per arrivare a fare queste mie asserzioni. Mi si perdoneranno le ripetizioni anche pensando che si tratta di una questione secolare mai risolta prima.

    A) MORTE DI BEATRICE.

    Beatrice morì a Firenze il giorno giovedì 8 giugno 1290 alle 19h.50’ circa (Vita Nuova, XXIX, 1). Siccome il Sole era tramontato alle 19h.37’, “questa angiola” morì dopo il tramonto del Sole e perciò, liturgicamente, il venerdì 9 giugno 1290. In quel momento Venere, che Dante prenderà come punto di riferimento per strutturare il suo enigma (Convivio, II, II, 1), si trovava a 10°.21’ nel segno dei Gemelli, col Sole a 24°.34’ nel segno dei Gemelli e il Discendente (orizzonte occidentale) a 27°.27’ sempre nel segno dei Gemelli. Dunque elongazione occidentale di Venere (distanza occidentale di Venere dal Sole) pari a
    14°.13’, poiché 24°.34’ – 10°.21’ = 14°.13’. Essendo il Sole a 24°.34’ in Gemelli e l’orizzonte occidentale (Discendente) a 27°.27’, il Sole era già sotto l’orizzonte di circa tre gradi. Dopo varie considerazioni ho ritenuto di apprezzare il fenomeno per questo esatto momento. Sono comunque questi 14°.13’ di elongazione occidentale di Venere che Dante vuole che l’esegeta riesca a mettere a fuoco.

    B) APPARIZIONE DELLA “GENTILE DONNA GIOVANE E BELLA MOLTO” (VITA NUOVA, XXXV, 2; CONVIVIO, II, II, 1).

    Provando e riprovando alla fine si potrà constatare oggettivamente, cioè scientificamente, che Venere ritornò ad avere, come pretende perentoriamente Dante, la medesima elongazione occidentale di quando Beatrice morì, e cioè i ricordati 14°.13’ occidentali, il giorno sabato 15 agosto 1293 alle 19h.00’ circa. In questo momento Venere si trovava a 15°.42’ nel segno del Leone, col Sole a 29°.55’ nel segno del Leone e con il Discendente (orizzonte occidentale) a 05°.32’ nel segno della Vergine. Dunque elongazione occidentale di Venere (distanza di Venere dal Sole) di nuovo pari a

    14°.13’ occidentali circa,

    come Dante esige nel Convivio (II, II, 1) che l’esegeta sia in grado di ritrovare. Il corretto procedimento è infatti: 29°.55’ del Sole in Leone – (meno) 15°.42’ di Venere in Leone = 14°.13’ occidentali di Venere rispetto al Sole.
    Siccome la “gentile donna” per venire identificata da questi 14°.13’ occidentali deve essere necessariamente apparsa alle 19h.00’ circa del 15 agosto 1293, e siccome il Sole era tramontato alle 18h.47’, ebbene, come ho già precedentemente ricordato commentando il fenomeno, possiamo scientificamente adesso affermare che anche la “gentile donna” stessa apparve a Dante, liturgicamente, appunto la DOMENICA 16 AGOSTO 1293, FESTA DI SAN GIACINTO poiché apparsa dopo il tramonto del Sole sul 15 agosto 1293.
    Nel giorno della morte di Beatrice (Tempo civile dell’ 8/6/1290 alle 19h.50’ col Sole già tramontato) e in quello dell’apparizione della gentile donna (Tempo civile del 15/08/1293 alle 19h.00’ col Sole già tramontato) Venere era in fase montante e nobile, umida e calda, feconda e attiva iuxta sententiam Ptholemaei (Tetrabiblos, I, V, 1), e anche assai prossima alla sua Congiunzione superiore col Sole. Per tale ragione camminava, in elongazione occidentale in diminuzione, molto rapidamente e quindi percorrendo circa 16’ al giorno in diminuzione. È questa alta velocità del pianeta che permette di essere certi nell’indicare l’ora di questi due giorni, se non fossero sufficienti altri elementi, e Dante lo sa bene.
    Per la festa di SAN GIACINTO DEL 16 AGOSTO 1293, a chiarimento di quello che sta accadendo ontologicamente al Poeta, nonché a conforto della nostra tesi sul bisogno della libertà di fronte alla tentazione così recita, lo ripeto, la liturgia.
    “Beatus vir qui suffert tentationem, quoniam cum probatus fuerit, accipiet coronam vitae” (Die xvi Augusti, IN FESTO S. HYACINTHI).
    Recita Virgilio, analogamente alla liturgia di san Giacinto, mentre si rivolge a Dante che sta per incoronare in cima alla montagna del Purgatorio, dopo che lo stesso Poeta ha attraversato, appunto, tutte le tentazioni dell’Inferno e le prove del Purgatorio:
    “Non aspettar mio dir più né mio cenno: / libero, dritto e sano è tuo arbitrio, / e fallo fora non fare a suo senno: / per ch’io te sovra te corono e mitrio” (Pur., XXVII, 139-145). Sarà per caso?
    Per notizia e controllo riferisco qui di seguito quello che costantemente riportano gli esegeti riguardo alle commentate due rivoluzioni di Venere di cui al Convivio, II, II, 1, “Cominciando dunque, dico che la stella di Venere due fiate rivolta era …”.
    Si legge per esempio.
    A) “Il pianeta sembra oscillare , a oriente, o ad occidente del Sole, impiegando a rivenire allo stesso punto in media 584 giorni … e le “”due fiate””, o giri, importano dunque il doppio tempo, cioè 584 x 2 = 1168 giorni”. (DANTE ALIGHIERI, Il Convivio, commentato da G. BUSNELLI E G. VANDELLI, volume I, Firenze, Le Monnier, 1953, p. 103), per cui gli esegeti arrivano al 21 agosto 1293.
    B) “Il movimento di Venere nel proprio epiciclo dura in media, 584 giorni … Pertanto le due rivoluzioni che si sono svolte tra la morte di Beatrice, l’8 giugno 1290, e l’apparire della ”donna gentile” corrisponderebbero a 1168 giorni. Beatrice morì la sera dell’8 giugno 1290 e poiché erano trascorsi 1168 giorni, l’apparizione della ““donna gentile”” avrebbe avuto luogo solo dopo il 21 agosto 1293, come ritengono generalmente i commentatori (e cioè): M. BARBI, F. ANGELITTI, F. TORRACA, B. NARDI, E. POULLE, FOSTER-BOYDE” (DANTE ALIGHIERI, Opere Minori, Tomo I, Parte II, a cura di CESARE VASOLI e DOMENICO DE ROBERTIS: Convivio, Riccardo Ricciardi Editore, Milano-Napoli, 1988, p. 120).
    C) La stessa spiegazione fornita da tutti questi citati commentatori è presente anche nel volume La Vita Nuova di Dante Alighieri con il commento di TOMMASO CASINI (G.C. Sansoni, Firenze, 1951, p.121) e ribadita anche nella seconda edizione di Felice Le Monnier a cura di ANTONIO ENZO QUAGLIO (Firenze, Le Monnier, 1964, p.104).
    Deve essere messo in evidenza che tutti i commentatori indicano come “media”, e quindi per approssimazione, i 584 giorni che impiegherebbe Venere a compiere una Rivoluzione sinodica e perciò diventerebbero poi 1168 i giorni per loro da dovere aggiungere al giorno di morte di Beatrice, 8-9 giugno 1290. Ma, appunto, come “media”. Ma Dante ha autorizzato a fare una media? Si risparmia fatica, è vero, però l’autorizzazione io non l’ho trovata.
    Anche il caro e preparatissimo professore CESARE VASOLI parla di “corrisponderebbero a 1168 giorni” e non che effettivamente corrispondono. Dunque i Dantisti il sospetto che il calcolo non vada bene già ce l’hanno avuto da molto tempo, però non sono andati oltre anche perché non hanno intuito la portata esegetica della differenza. A mio giudizio creerebbe invece meno danni essere approssimati sui fatti storici dell’epoca, o insistere meno sulle diverse parole trovate nei vari manoscritti della Commedia, piuttosto che buttarsi dietro le spalle i dati scientifici inerenti le scienze medievali più grandi ed ultime, poiché in questo caso si andrebbe incontro ad un fraintendimento sostanziale del pensiero, della vita, e della cultura del Poeta e presente nel suo medioevo. Infatti mai, seguendo la spiegazione tradizionale dell’aggiunta dei 1168 giorni al giorno 8-9 giugno 1290, saremmo arrivati alla liturgia della festa di SANTA MARIA ASSUNTA IN CIELO del 15 agosto 1293 e di quella di SAN GIACINTO del giorno dopo. Ne è valsa la pena sotto il profilo di FILOLOGIA E CRITICA DANTESCA? Giudichi il lettore. Io aggiungo solo due osservazioni.
    È nella liturgia della ricorrenza di san Giacinto che leggiamo l’insegnamento del “Beatus vir, qui suffert tentationem, quoniam cum probatus fuerit, accipiet coronam vitae” (Die xvi Augusti, IN FESTO S. HYACINTHI): liturgia che è, per motivi ontologico-spirituali, o “fenomenologico-trsacendentali e genetici”, apertamente inneggiante alla LIBERTA’ soggettiva di decisione. La tentazione infatti si può pensare di poterla fare evitare ricorrendo alla forza coercitiva delle leggi dopo essersi appellati ad una idonea e particolare cultura. In altre parole, attraverso l’emanazione di idonee leggi, se si riesce ad emanarle, si potrà teologicamente e politicamente pensare, togliendo un po’ di libertà alla persona, di poter tenere lontano le tentazioni e i reati dalla vita quotidiana. In questo caso però verrebbe tolta alla persona stessa, seguendo la liturgia cristiana, anche una fetta di meritata beatitudine riguardante l’ampliamento della propria coscienza, poiché le verrebbe tolta a monte, o assai ridotta, la funzione che ha la tentazione, di umanizzazione dell’essere e di libero ed autentico superamento di se stesso. Infatti il libero gioco ontologico-spirituale che l’essere umano intrattiene con la Divinità corrisponde ad un dialogo in cui la tentazione, non solo può rendere l’essere umano stesso più umano poiché gli farà capire meglio cosa sia la vita, le passioni dell’anima che sono un dato molto significativo della personalità e del percorso umano ( e adesso mi viene qui in mente DOSTOEVSKIJ), ma tale esperienza alla fine potrebbe anche renderlo beato per esserne uscito vittorioso, almeno seguendo la sapienza liturgica. Pare comunque che solo a queste condizioni l’essere umano divenga compassionevole verso l’umanità, come Dante, e re della propria anima: e si tratta di un quadro strettamente evangelico. E qui c’è tutto monsignor ENRICO BARTOLETTI quale mente stimolante, non solo papa GIOVANNI MONTINI, ma anche monsignor ALBINO LUCIANI, ANTONIO POMA ed altri, almeno per quanto a me personalmente risulta. Non ho tuttavia prove scritte. Mi si dovrà credere sulla parola e per le mie argomentazioni, se risulteranno sensate e saranno convincenti.
    OMISSIS
    …………….
    Dunque Dante, dopo essersi innamorato di Beatrice e dopo che lei morì, non si innamorò affatto di un’altra donna, bensì di una scienza che lui simboleggia in una donna, la “gentile donna”, appunto. Ovviamente dopo aver passato, dopo la morte di Beatrice, alcuni anni di intervallo per aver ceduto alle tentazioni, non bisognerà dimenticarlo perché anche questo stesso intervallo fa parte della struttura simbolico-scientifica!, correndo dietro alle gonne di qualche “pargoletta”, a cui avrà certamente voluto bene (divorzio), ma “con breve uso” (Pur., XXXI, 58-60). Intenzionalmente saremmo di fronte ad una serie di divorzi all’ “americana”? Questo aspetto autobiografico di Dante sembra simile a quello del poeta e filosofo RAIMONDO LULLO (1234 – 1315) suo contemporaneo e presente a Parigi forse quando lo stesso nostro Poeta, se lui stesso ci andò (Cfr. di RAIMONDO LULLO, “Blanquerna” che si traduce con “Candore”: una specie di colore simile alla “chiarezza”, o allo “splendore”, su cui Dante insisterà molto e che sembrerebbe anch’esso la conseguenza dell’esercizio di una scienza. Quella nel nono cielo Cristallino chiamata Morale Filosofia e derivante, per intensificazione di senso, dalla Filosofia di Pittagora).
    Scrive il teologo CHARLES JOURNET, che io qui riporto un’altra volta al fine di chiarire l’incidenza che aveva avuto nel medioevo la festa di Sante Maria Assunta:
    “La festa dell’Addormentamento della Vergine (Assunzione di Maria al cielo) compare dapprima in Oriente, probabilmente a Gerusalemme intorno all’anno 530. Verso il 620, GIOVANNI DI TESSALONICA dice che qui è celebrata quasi ovunque. L’incoronazione della Vergine di Senlis (XII secolo) è la più antica che vi sia in Francia. L’Assunzione corporale della Vergine è ben viva nella Chiesa orientale e celebrata in testi seducenti. San Germano, patriarca di Costantinopoli ( † 733) canta: Il tuo corpo verginale, tutto santo, tutto casto, tutt’intero abitacolo di Dio, non conoscerà il disfacimento …” (CHARLES JOURNET L’Assunzione della Vergine, Libreria Editrice Fiorentina, Firenze, 1953, pp.35 – 39).
    Il senso ontologico-spirituale della festa di Santa Maria Assunta del 15 agosto (Tempo civile), come ricordano anche le Litanie Lauretane indirizzate alla Santa Vergine, già richiama e conferma le parole della liturgia del 16 agosto (Tempo liturgico) festa di san Giacinto, “Beatus vir qui suffert tentationem, quoniam cum probatus fuerit, accipiet coronam vitae” (Die xvi Augusti, IN FESTO S. HYACINTHI).
    Le Litanie Lauretane si aprono infatti con “Sancta Dei Genitrix”, ora pro nobis”, in cui, seguendo il Tetrabiblos (II, III, 3) è possibile notare anche una analogia fra Venere-Beatrice e Maria quale madre di Gesù Cristo. Scrive Tolomeo: “Ciò spiega il culto generalmente diffuso di Venere invocata come Madre degli Dei con svariati epiteti locali” (Tetrabiblos, II, III, 38). Di fronte a questa realtà non dobbiamo inalberarci, si tratta della nostra civiltà occidentale ben legata insieme e che Dante mira a salvare nel suo complesso anche quando “maledice” chi non si comporta in tale modo (Convivio, IV, V, 9). Le litanie della Madonna, che poggiano sulla festa di Santa Maria Assunta, recitano poi: “Mater divinae gratiae, Mater castissima, Mater boni consilii, Sedes sapiantiae, Causa nostre laetiziae, Janua coeli, Stella matutina, Refugium peccatorum …”: tutte peculiarità della ricerca spirituale di Dante e già riassunte, non per caso, dalla famosa preghiera di SAN BERNARDO alla Vergine (Par., XXXIII) e in parte incluse per senso, appunto, nella liturgia della festa di san Giacinto del 16 agosto 1293. La festa di Santa Maria Assunta in cielo, simbolicamente nel nono cielo Cristallino, quella di san Giacinto, e l’orazione di san Bernardo alla Vergine, sembrano avere perciò il compito di agevolare l’esegeta a capire i contenuti della Filosofia pitagorica e Morale Filosofia in cui è presente un inderogabile bisogno di libertà di comportamento.
    L’interpretazione del pensiero di Dante che emerge da questa analisi astrologico-scientifico-liturgica risulta intanto più vicina al Vangelo e alla linea indicata da Mons. ENRICO BARTOLETTI sulla scia del CONCILIO VATICANO II, che non alla Teologia razionalista (dogmatica e morale), di cui si avvalevano e si avvalsero i tribunali l’Inquisizione, ma di cui alcuni cristiani di oggi vorrebbero si avvalesse lo Stato moderno con le sue leggi.
    DATE DA ME SCOPERTE.

    1 – sabato 25/03/1301, giorno di inizio a Firenze del XIV secolo e inizio del viaggio della Commedia. Perché a Firenze il 25 marzo 1301 del nostro computo storico si apriva il XIV secolo? Per accertarlo basta prendere per buona l’informazione fornita da Dante in chiusura della QUAESTIO DE ACQUA ET DE TERRA secondo la quale Cristo, da un punto di vista culturale e calendariale, sarebbe nato di domenica come, sempre di domenica è poi anche risorto. In tal caso il giorno di Nascita corrisponderebbe alla domenica 25 dicembre del 1° anno dopo Cristo del nostro computo storico, quello dell’Incarnazione al venerdì 25 marzo del 1° dopo Cristo, e quello in base all’inizio dell’anno seguendo il Calendario comune, cioè il Calendario giuliano, al sabato 1° gennaio del 1° anno dopo Cristo. In questo caso Cristo il due gennaio avrebbe avuto solo un giorno di età e il 1° febbraio del 1° dopo Cristo solo un mese di età poiché, anche se il computo in base ai numeri romani con comprendeva lo zero, pur tuttavia essi conoscevano i sottomultipli dell’anno e non indicavano l’uno senza prima averli esauriti tutti: secondi, minuti, ore, giorni e mesi. Io credo che sia venuto il momento in cui il Manuale di ADRIANO CAPPELLI, Cronologia, Cronografia e Calendario perpetuo, arrivi ad indicare anche questo Calendario stile antico fiorentino di cui riferisce Dante e che porrebbe fine a tante questioni filologiche e di datazioni storiche in cui esiste una differenza di un intero anno. Anzi bisognerebbe prendere per norma, che nei secoli fino alla metà del XIV secolo, quando i dati non tornano e la differenza è di un solo anno, non si tratta di un errore, come fino ad oggi si è supposto, ma che siamo di fronte ad un computo calendariale a noi sconosciuto. Ammessa questa verità si potrà calcolare e capire perché il XIV secolo a Firenze iniziava nel 1301 e più precisamente il sabato 25 marzo 1301, perché per loro corrispondeva al sabato 25 marzo 1300. Ed è in questo giorno liturgico, dopo calato il Sole sul venerdì 24 marzo 1301, che può iniziare il viaggio della Commedia.
    2 – venerdì santo 31/03/1301 fine del viaggio della Commedia;
    3 – martedì 2/6/1265, giorno di nascita di Dante personaggio (Par., XXII, 110 – 117);
    4 – venerdì 2/10/1265, giorno nascita di Beatrice personaggio (Vita Nuova, II, 1-2);
    5 – venerdì 2/02/1274, Beatrice appare a Dante per la prima (Vita Nuova, II, 1-2);
    6 – venerdì 26/12/1264, giorno di concepimento di Beatrice (Vita Nuova, XXIX, 2);
    7 – venerdì 9/06/1290, giorno liturgico di morte di Beatrice (Vita Nuova, XXIX, 1);
    8 – martedì 2/02/1283, Dante fu salutato per la prima volta da Beatrice (Vita Nuova, III, 1-2);
    9 -martedì 14/09/1322 (1321, e va bene, però stile antico fiorentino!), giorno per me esclusivamente simbolico-liturgico, di morte di Dante personaggio, e quindi non reale (GIOVANNI BOCCACCIO, Vite di Dante, Prima redazione, 86; oscar Mondadori, Milano, 2002, p. 24 e nota n. 379 a p. 134);
    10 – sabato-domenica 15-16/08/1293, giorno in cui Dante vide, e fu visto, appunto e come ho già abbondantemente riferito, dalla “gentile donna giovane e bella molto” (Vita Nuova, XXXV, 2) “figlia de lo Imperadore de lo universo”, Gesù Cristo (Convivio, II, XV, 12; II, II, 1).

    Tutte le feste liturgiche celebrate in questi giorni sono inoltre in relazione, tanto alla Commedia, che alla Vita Nuova, che al Convivio, come, appunto, la data del 15-16 agosto 1293. Da notare che i giorni che riguardano Beatrice cadono tutti di VENERDÌ e quelli di Dante di MARTEDÌ per l’analogia simbolica fra Venere (Lei) e Marte (Lui).

    Se seguire le mie ricerche e scoperte può essere apparso difficile e faticoso, si pensi però a quanta fatica ha dovuto durare e quali difficoltà ha dovuto superare chi le ha dovute fare. Spero perciò in un intervento critico, nel merito, da parte di un qualche membro della gentile DANTE SOCIETY OF AMERICA, della DEUTSCHE DANTE-GESELLSCHAFT, della SOCIETA‘ DANTESCA ITALIANA, dell’ ACCADEMIA DEI LINCEI di Roma, della BIBLIOTECA CLASSENSE di Ravenna, della CASA DI DANTE IN ABRUZZO, del CENTRO NAZIONALE DELLE RICERCHE, C.R.N., di Roma, o di THE NOBEL FOUNDATION, LITERATURE of Stockholm, o anche di PATRICK BOYDE Serena Professor of Italin Language and Literature in the UNIVERSITY OF CAMBRIDGE di cui conservo ancor oggi la sua lunga lettera datata 13 luglio 1994, e di GRAZIELLA FEDERICI VESCOVINI che più volte mi ha citato nel suo articolo intitolato Dante e l’astronomia del suo tempo, apparso sulla rivista internazionale ‘LETTERATURA ITALIANA ANTICA’ diretta da ANTONIO LANZA (Moxedano Editrice, Roma, anno III, 2002, pp. 292 e 300).
    Riallacciandomi alla citata lettera inviatami dal senatore Giulio Andreotti in data 11 luglio 1996, se poi egli stesso, sentito il Professor Aldo Vallone, mi avesse invitato a parlare alla CASA DI DANTE IN ROMA per commentare il 15-16 Agosto 1293 (Convivio, II, II, 1), avrei potuto ricollegarmi alla felice presa di posizione di mons. Bartoletti a favore del mantenimento della legge 1/12/1970 n. 898 sul divorzio partendo, più in generale, dalla fertilità spirituale del mantenimento della libertà di scelta tanto difesa da Dante.
    TUTTI I PREMI LETTERARI NAZIONALI ED INTERNAZIONALI CHE VERRANNO A CONOSCENZA DI QUESTO MIO LAVORO SONO AUTORIZZATI A PREMIARLO.
    Cordialmente salutando,
    Firenze, Venerdì 25 dicembre 2009, festa simbolica della Natività di Gesù Cristo.
    F.to Giovangualberto Ceri
    GIOVANGUALBERTO CERI
    Via F. Turati, 30 – 50136 – Firenze – Italia.
    Tel. 055 – 650.55.37 – Cell. 333.396.1191

  9. Giovangualberto Ceri Says:

    E-mail: giovangualberto@tiscali.it
    Firenze, Festa della Natività, A.D. 2009.
    LETTERA AUTOBIOGRAFICA APERTA .
    Cfr. BLOG di “Nuova Agenzia Radicale su Monsignor E. BARTOLETTI.”
    “Il tema del DIVORZIO fra: GIULIO ANDREOTTI, Mons. E. BARTOLETTI, G. LA PIRA e DANTE utilizzando i consigli assolutamente inediti della “GENTILE DONNA” vista da Dante il 15 Agosto 1293 festa di Santa Maria Assunta in Cielo (DANTE,Vita Nuova, XXXV, 2; Convivio, II, II, 1; II, XV, 12)”.
    ( omissis )
    Da GIORGIO BÁRBERI SQUAROTTI ricevo il seguente commento, datato 24 gennaio 2010.
    Torino, 24 gennaio 2010
    Caro Ceri,
    i suoi interventi danteschi sono sempre preziosissimi per tanta dottrina: chiariscono aspetti di cui spesso non si parla o che (peggio) sono interpretati in modo erroneo.
    Grazie, di cuore. Paticolarmente significativo è il discorso su Catone e Marzia e il divorzio. Con i più vivi saluti.
    F.to Giorgio Bárberi Squarotti.

    ————————————————————————–

    – Alla Gentile Attenzione dell’ACCADEMIA NAZIONALE DEI LINCEI –
    – ROMA –
    Mi scriveva CORRADO GIZZI, Direttore della CASA DI DANTE in ABRUZZO, in data 10 ottobre 2000:
    ” … Si può non condividere la tesi del 1301, come data della visione dantesca, ma non si può non rimanere ammirati e direi stupiti davanti alla sua eccezionale preparazione, alla sua profonda cultura e alla sua conoscenza del mondo dantesco che ha pochi riscontri tra i dantisti….” F.to Corrado Gizzi.
    Ciò premesso, perché l’ACCADEMIA NAZIONALE DEI LINCEI di Roma non mi dice dov’è che io sbaglio quando dimostro che DANTE personaggio è nato il MARTEDI’ 2 GIUGNO 1265 in base alla congiunzione del Sole con le “stelle gloriose e piene di gran virtù” (alfa Ursae Minoris, alfa Orionis, e beta Aurigae) seguendo il canto XXII, vv. 110-117, del Paradiso?
    Eppure presso l’Accademia dei Lincei esistono degli ASTRONOMI ben all’altezza di fare questi calcoli, e io non sono talmente impreparato da dovermi snobbare.
    Credo che il Signor Presidente della Repubblica Italiana, On.le Giorgio Napolitano, insieme a molti cittadini italiani, siano curiosi di ricevere una risposta.
    Salutando,
    Firenze,2/2/2010
    F.to. GIOVANGUALBERTO CERI

  10. Giovangualberto Ceri Says:

    DANTE in DVD per il Bartoletti
    CONFRONTARE CON il DVD:
    YOU TUBE, GIOVANGUALBERTO CERI,
    Interpretazione autentica di Dante,
    unitamente a “DANTE E L’ASTROLOGIA”,
    con presentazione di FRANCESCO ADORNO.
    Intervista TV, Canale 10 – FIRENZE –
    del 11. 03.2008 alle 12h.002

  11. Giovangualberto Ceri Says:

    18-03-2010 23:37
    http://www.youtube.com/watch?v=wV4vEG15yjA

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