Freitag, 06.02.2015

Autor: Andreas Schröter

David Monteagudo: Wolfsland

David Monteagudo: Wolfsland«In einem kleinen Dorf in Galicien treibt ein Werwolf sein Unwesen – wer solche Themen mag, der sollte zu David Monteagudos „Wolfsland“ greifen.

Eine Serie von Frauenmorden, die sich immer in der Vollmondnacht ereignen, erschüttert das Dorf Brañaganda. Die Bewohner glauben schnell an einen Werwolf. Nur der Waldhüter Enrique, verheiratet mit der Dorfschullehrerin und verantwortungsbewusster Familienvater, versucht, Vernunft in die Aufklärung der Morde zu bringen. Doch dann fällt der Verdacht ausgerechnet auf ihn selbst. Könnte er etwa der gesuchte Werwolf sein, ohne es selbst zu wissen?

Auch zeigt sich im weiteren Verlauf des Romans, dass Enrique nicht ganz so integer und seriös ist, wie es nach außen scheint.

„Wolfsland“ ist gut geschriebene phantastische Literatur, die rein gar nichts mit dem Trash zu tun hat, der ansonsten oft in diesem Genre anzutreffen ist. Angenehm: David Monteagudo, der die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Enriques ältestem Sohn erzählt, führt das Element des Unheimlichen nicht mit dem Holzhammer ein, sondern ganz sacht. Auch der Leser weiß zunächst nicht, ob es tatsächlich einen Werwolf in Brañaganda gibt.

Durch den gesamten Roman zieht sich eine eigentümliche, klaustrophobische, düstere und dichte Atmosphäre, die gut zum Thema passt. Man spürt die Armut und Schroffheit der Menschen, die Undurchdringlichkeit der Wälder, die nächtliche Kälte und fühlt sich fast selbst in dem Dorf und gefangen. Die Spannung steigt, je weniger die Dorfbewohner gegen die Bestie ausrichten können.

Der 1962 geborene spanische Autor David Monteagudo wurde Anfang 2012 mit seinem später auch verfilmten Roman „Ende“ in Deutschland bekannt, ein Werk, das ebenfalls Horror-Elemente aufweist und durchgängig eine ganz eigene Atmosphäre bewahrt.
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David Monteagudo: Wolfsland.
Rowohlt, Januar 2015.
272 Seiten, Gebundene Ausgabe, 19,95 Euro.

Montag, 26.01.2015

Autor: Andreas Schröter

Stephan Thome: Gegenspiel

Stephan Thome: Gegenspiel«Der neue Roman von Stephan Thome – „Gegenspiel“ heißt er – ist ein literarisches Experiment. Der 1972 geborene Autor benutzt dieselben Figuren und teilweise dieselbe Handlung wie in seinem vorigen Werk „Fliehkräfte“ (2012) – nur dass diesmal nicht der Philosophieprofessor Hartmut Hainbach im Mittelpunkt steht, sondern seine Frau Maria Antonia Pereira, eine gebürtige Portugiesin.

Abwechselnd durch die Zeiten springend, zeichnet der Roman das Leben Marias nach, wobei es besonders um ihre Beziehungen zu verschiedenen Männern geht. Da sind erste Lieben in Portugal, dann der exzentrische Theaterregisseur und Hausbesetzer im Berlin der 80er-Jahre, Falk, und natürlich Ehemann Hartmut. Mit allen erlebt sie nicht nur gute Zeiten. Besonders das Leben mit Hartmut in Bergkamen setzt ihr arg zu.

Das Experiment gelingt: Sowohl für die Leser von „Fliehkräfte“, als auch für solche, die den Vorgänger nicht kennen, ist „Gegenspiel“ empfehlenswert.

Mit seinen ersten beiden Romanen schaffte es Thome übrigens auf die Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Eine dritte Nominierung scheint möglich.

Stephan Thome: Gegenspiel.
Suhrkamp, Januar 2015.
464 Seiten, gebundene Ausgabe, 22,95 Euro.

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Freitag, 16.01.2015

Autor: Andreas Schröter

Ian McEwan: Kindeswohl

Ian McEwan: Kindeswohl«Bei Ian McEwan ist es egal, über was er schreibt, gut ist es – fast – immer. Das Wörtchen „fast“ bezieht sich auf seinen vorigen Roman „Honig“ (2013), von dem einige Kritiker sagen, dass er etwas schwächer ist, als seine übrigen Werke. Sollte das stimmen, so hat der 1948 geborene Brite diese Schwäche spätestens mit seinem neuesten Roman „Kindeswohl“ überwunden.

McEwan schlüpft diesmal in den Kopf einer Familienrichterin am High Court in London. Sie muss nicht nur den Seitensprung und den Auszug ihres Mannes verdauen, sondern steht auch beruflich vor einer schwierigen Entscheidung. Ein 17-Jähriger, der an Leukämie erkrankt ist, braucht zum Überleben dringend eine Blutransfusion. Problem: Er und seine Eltern sind glühende Anhänger der Zeugen Jehovas, und die lehnen Bluttransfusionen grundsätzlich ab. In einer Gerichtsverhandlung stehen sich die Vertreter des behandelnden Krankenhauses und die Anwälte der Eltern gegenüber.

Fiona Maye, so heißt die Richterin, tut für ihre Urteilsfindung etwas Ungewöhnliches: Sie will nicht nur Informationen aus zweiter Hand, sondern unterbricht die Verhandlung, um den ungewöhnlichen Jungen selbst im Krankenhaus zu besuchen. Zwischen beiden entwickelt sich eine eigenartige Beziehung…

Erstaunlich an den Werken Ian McEwans ist immer wieder, wie glaubwürdig und psychologisch genau er die Gedanken der unterschiedlichsten Figuren wiedergeben kann. Man meint, nach der Lektüre sowohl die Richterin als auch den Jungen wie langjährige Bekannte genau zu kennen.

Wohltuend ist die Straffheit dieses Romans. Da steht kein Wörtchen zu viel. Und doch hat der Leser nach knappen 224 Seiten jede Menge, über das es sich nachzudenken lohnt.
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Ian McEwan: Kindeswohl.
Diogenes, Januar 2015.
224 Seiten, gebundene Ausgabe, 21,90 Euro.

Sonntag, 11.01.2015

Autor: Andreas Schröter

Delphine Coulin: Samba für Frankreich

Delphine Coulin: Samba für Frankreich«Mit einem sehr aktuellen Thema befasst sich die französische Autorin Delphine Coulin in ihrem Buch „Samba für Frankreich“: dem Schicksal von Flüchtlingen, die versuchen, sich in Europa durchzuschlagen, dann aber enttäuscht feststellen müssen, dass sie dort nicht mit offenen Armen empfangen werden.

Samba Cissé ist nach mehreren gescheiterten Versuchen und Gefängnisaufenthalten unter schwierigsten Umständen aus dem afrikanischen Mali nach Frankreich gelangt. In Paris findet er bei seinem Onkel Unterschlupf, der in einem Kellerloch haust, aber immerhin einen Job in einem Restaurant hat. Von dort kann er gelegentlich Lebensmittel mitbringen, die ansonsten weggeworfen würden, sodass die beiden vergleichsweise komfortabel leben.

Samba selbst jedoch hat Schwierigkeiten, Fuß zu fassen. Obwohl er Abitur hat, findet er bestenfalls stumpfsinnige Gelegenheitsjobs, die kein Franzose machen will. Außerdem ist er permanent von Abschiebung bedroht. Seine Situation wird nur vorübergehend besser, als er sich Hals über Kopf in die schöne Kongolesin Gracieuse verliebt, die jedoch seinem Freund Jonas versprochen ist. Der lebt jedoch derzeit im Abschiebegefängnis. Als er entlassen wird, kommt es zum Eklat. Und dann verliert sein Onkel auch noch den Job im Restaurant …

Das Buch weckt Verständnis für das harte Leben von Flüchtlingen, ohne sie kitschig als reine Gutmenschen zu überhöhen. Und es erklärt – zum Teil drastisch –, warum dieses Leben für sie immer noch besser ist, als in der Heimat zu bleiben. Der mitunter etwas hölzern wirkende Stil ist verzeihlich.

„Samba für Frankreich“ ist mit Omar Sy (dem Darsteller aus „Ziemlich beste Freunde“) in der Hauptrolle verfilmt worden. Unter dem Titel „Heute bin ich Samba“ kommt der Film im Februar in die Kinos.
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Delphine Coulin: Samba für Frankreich.
Aufbau, Dezember 2014.
268 Seiten, gebundene Ausgabe, 16,95 Euro.

Montag, 05.01.2015

Autor: Andreas Schröter

Evelyn Waugh: Eine Handvoll Staub

Evelyn Waugh: Eine Handvoll Staub«Fans von allem Englischen sollten Evelyn Waugh lesen (1903-1966). In herrlich ätzender Weise hat der Exzentriker in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts die britische Gesellschaft seziert – mit ihrem schrecklichen Standesdünkel, den unvermeidlichen Fuchsjagden und ihren schlecht zu heizenden Herrenhäusern in irgendeiner gottverlassenen Gegend.

In „Eine Handvoll Staub“ – im Original 1934 erschienen – besitzt der menschenscheue Tony Last ein solches Haus. Außerdem ist er verheiratet und hat einen kleinen Sohn. Sein Leben könnte perfekt sein, wenn er nicht das Pech hätte, dass seine Frau eigentlich nur eines will: weit weg sein von ihrem Mann in seinem schrecklich dunklen Haus. Sie will sich amüsieren, und zwar mitten in London – und nimmt sich dazu einen geeigneten Liebhaber.

Nach einer Tragödie bei der Fuchsjagd sucht Tony sein Heil in der Flucht. Ob er allerdings im Dschungel am Amazonas glücklich wird, soll hier noch nicht verraten werden.

Es ist dem Schweizer Diogenes-Verlag zu danken, dass er gerade die Werke Waughs in Neuübersetzung in einer kleinen Reihe herausbringt. Die Lektüre lohnt auch heute noch.
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Evelyn Waugh: Eine Handvoll Staub (1934).
Diogenes, Oktober 2014.
344 Seiten, Gebundene Ausgabe, 22,90 Euro.

Montag, 29.12.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell Hartmut Lange vs. Screen Design – BUCH GEWINNEN!

#videobuchduell Hartmut Lange vs. Screen Design – YouTube.

Samstag, 27.12.2014

Autor: Andreas Schröter

Jean-Christophe Rufin: Das rote Halsband

Christopher Isherwood: A Single Man«170 luftig bedruckte Seiten genügen dem französischen Autor Jean-Christophe Rufin, um einen beeindruckenden Roman gegen den Krieg vorzulegen.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wird ein Offizier zu einem Gefangenen geschickt, der den Tapferkeitsorden, der ihm kurz vorher verliehen worden war, seinem Hund angesteckt hat. Das werten die Verleihenden natürlich als Vaterlandsbeleigung und nehmen den Mann fest.

Der kriegsmüde Offizier ist Militärrichter und soll entscheiden, welche Strafe der Gefangene erhält. Doch dem Richter ist nicht nach Bestrazumute. Er denkt an seinen Abschied vom Militär und baut dem Gefangenen goldene Brücken, die der aber allesamt ablehnt. Offenbar sehnt der seine Verurteilung geradezu herbei.

Es soll hier nicht verraten werden, was genau der Hund getan hat, dass sein Herrchen ihm dafür eine Tapferkeitsmedaille überreicht. Aber die Tat, die auch im Buch erst gegen Ende offenbart wird, zeigt auf beeindruckende und originelle Weise, wie unmenschlich Kriege sind. Insofern ist „Das rote Halsband“ ein geradezu philosophischer Roman.

Stilistisch bewegt sich der Text des 1952 geborenen Autors auf hohem Niveau. Kein Wort ist zuviel und man hat andersherum niemals den Eindruck, das etwas fehlen würde. Die Geschichte beruht auf einer Anekdote, die Rufin über den Krieg gehört hat.

Sympathisch ist auch, dass der Gefangene keinesfalls als eine Art Held dargestellt wird. Er behandelt nicht nur seinen Hund schlecht, der ihm treu und ergeben überallhin folgt, sondern auch seine Frau, die samt gemeinsamem Kind auf ihn wartet.
Zur Qualität dieses schmalen Bändchens tragen auch die farbigen Illustrationen von Carla Nagel bei.

Jean-Christophe Rufin hat mehrere teilweise mit literarischen Preisen ausgezeichnete Romane und Essaybände veröffentlicht. Selbst Arzt, war er war eine Zeit lang Vizepräsident der französischen Sektion von Ärzte ohne Grenzen. Im Jahre 2005 wurde er Präsident der Menschenrechts-Gesellschaft Action Contre la Faim.
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Jean-Christophe Rufin: Das rote Halsband.
Bertelsmann, November 2014.
176 Seiten, Gebundene Ausgabe, 12 Euro.

Donnerstag, 18.12.2014

Autor: Andreas Schröter

Christopher Isherwood: A Single Man

Christopher Isherwood: A Single Man«Zum Klassiker ist mittlerweile der 1964 erstmals veröffentlichte Roman „A Single Man“ von Christopher Isherwood geworden. Zu diesem Status hat sicherlich auch der gelungene gleichnamige Film aus dem Jahre 2009 von Tom Ford mit Colin Firth in der Hauptrolle beigetragen.

Nun hat der Hoffmann & Campe-Verlag das Werk in einer überaus lesenswerten Neuübersetzung (von Thomas Melle) herausgebracht.

Der homosexuelle George, ein Literaturprofessor, ist einsam und leidet unter dem Tod seines Partners Jim. Der Roman gibt Georges Gedanken an einen einzigen Tag wieder und wirkt dabei äußerst authentisch. So geht er Gewaltphantasien gegenüber seinen spießigen Nachbarn nach, hat Unsicherheiten in einer Vorlesung gegenüber den Studenten und trifft eine langjährige Freundin. Abends begegnet ihm einer seiner Studenten. Und so ist „A Single Man“ auch Homosexuellen-Literatur – aber nicht nur.
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Christopher Isherwood: A Single Man (1964).
Hoffmann & Campe, Oktober 2014.
160 Seiten, gebundene Ausgabe, 18 Euro.

Montag, 15.12.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell VRML-Praxis gegen ‘Bozzetto’

#videobuchduell VRML-Praxis gegen ‘Bozzetto’ – YouTube.

Freitag, 12.12.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell Jens Schuhmacher vs. Celia Fremlin

Die Regeln:

Beim Video (Youtube!) begründet kommentieren, welches Buch ihr möchtet, die erste Person, die es schafft, bekommt das Buch kostenlos zugeschickt..

via #videobuchduell Jens Schuhmacher vs. Celia Fremlin – YouTube.

Donnerstag, 11.12.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell Jean Paul vs Wikipedia ‘Das Buch’

Die Regeln:

 

Beim Video (Youtube!) begründet kommentieren, welches Buch ihr möchtet, die erste kommentierende Person gewinnt das Buch.

#videobuchduell Jean Paul vs Wikipedia ‘Das Buch’ – YouTube.

Mittwoch, 10.12.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell Kulinarische Geografie vs. Literatur & Bauernkrieg

Die Regeln:

Beim Video (Youtube!) begründet kommentieren, welches Buch ihr möchtet, der/die/das erste Kommentierende bekommt das gewünschte Buch kostenlos zugeschickt.

#videobuchduell Kulinarische Geografie vs. Literatur & Bauernkrieg – YouTube.

Dienstag, 09.12.2014

Autor: Andreas Schröter

Leonie Swann: Dunkelsprung: Vielleicht kein Märchen

Leonie Swann: Dunkelsprung: Vielleicht kein Märchen«Mit ihrem Schafskrimi „Glennkill“ hatte Leonie Swann 2005 einen Mega-Erfolg. Nach „Garou“ (2010) folgt nun ihr dritter Streich: ein Buch mit dem wunderschön mysteriösen Titel „Dunkelsprung“.

Und dafür hat die 1975 geborene deutsche Autorin ganz tief in die Fantasy-Kiste gegriffen. Flöhe, die nach ihrer Auferstehung von den Toten denken können, kommen genauso vor wie eine sonderbare Frau mit Hörnern oder ein Mädchen, das ganz aus Schnecken besteht – um nur einige wenige der sonderbaren Gestalten zu nennen, die dieses Buch bevölkern.

Und genau in diesem Überfluss liegt das Problem: Die Autorin hetzt von einer Skurrilität zur nächsten, ohne dem Leser auch nur eine einzige Atempause zu gönnen.

Statt Faszination entstehen auf diese Weise Oberflächlichkeit und Verwirrung. Der Leser hat weder eine Chance, einen der vielen – durchaus interessanten – Charaktere näher kennenzulernen, noch den Gang der Handlung in Gänze zu erfassen.

Das Buch beginnt mit dem Flohzirkusdirektor Julius Birdwell, der von einer Nixe in der Themse den Auftrag erhält, ihre Schwester zu finden, die offenbar in Gefangenschaft gehalten wird. Die Spur führt zum Kuriositätenkabinett des Magiers Professor Isaac Fawkes.

Doch dann gibt‘s auch einen leicht irren Privatdetektiv, der mit einem wachsenden Drachen unterwegs ist, und eine alte Dame die einen Lieferwagen geklaut hat – kurzum: Der Leser muss viel Geduld und jede Menge an grundsätzlichem Wohlwollen Fantasy-Gestalten gegenüber mitbringen, um bis zum durchaus spannenden Showdown im Kuriositätenkabinett durchzuhalten.

Positiv zu erwähnen ist – neben dem Titel – die aufwendige Machart des Buches und das überaus hilfreiche Namensregister am Anfang.
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Leonie Swann: Dunkelsprung: Vielleicht kein Märchen.
Goldmann, November 2014.
384 Seiten, gebundene Ausgabe, 19,99 Euro.

Dienstag, 09.12.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell: Englische Literatur vs. Könige im Drama

Die Regeln:

 

Beim Video (Youtube!) begründet kommentieren, welches Buch ihr möchtet, der erste Kommentierende gewinnt das Buch.

#videobuchduell: Englische Literatur vs. Könige im Drama – YouTube.

Montag, 08.12.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell Tom Wolf vs. August Strindberg

Die Regeln:

Beim Video (Youtube!) begründet kommentieren, welches Buch ihr möchtet, am 18.12.  wird ausgewertet und das Buch unter den jeweils Wünschenden verlost.

 

via #videobuchduell Tom Wolf vs. August Strindberg – YouTube.

Sonntag, 07.12.2014

Autor: oliverg

#Videobuchduell Arbeitszeugnisse vs. Tschechow

Die Regeln:

Beim Video (Youtube!) begründet kommentieren, welches Buch ihr möchtet, der/die erste Kommentierende gewinnt das Buch.

via #Videobuchduell Arbeitszeugnisse vs. Tschechow – YouTube.

Samstag, 06.12.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell Netzwerktechnik vs.Harold Robbins

Die Regeln:

Beim Video (Youtube!) begründet kommentieren, welches Buch ihr möchtet, die erste Person, die votet, bekommt das Buch kostenlos zugeschickt.

via #videobuchduell Netzwerktechnik vs.Harold Robbins – YouTube.

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