Dienstag, 18.10.2005 | 16:57 Uhr

Autor: Christiane Geldmacher

Mit 40 kommt es ohnehin

nicht mehr auf dauernden Vollzug an. Jetzt bin ich heute schon zum zweiten Mal mit einer abenteuerlichen „Ich-bin-schon-40“-These konfrontiert worden, aber wenigstens wach. Dieser Artikel ist ein Muss für alle diejenigen, die ein tiefes Unbehagen (ich liebe diese Phrase!) an der zeitgenössischen deutschen Literatur empfinden. Lesen!

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5 Kommentare

  1. rollblau Says:

    Der Artikel ist sehr interessant. Leider scheint die sprachliche Unfähigkeit immer weiter umsichzugreifen. Auch in den Medien rumpelt es gewaltig. Nicht nur – wie vor einiger Zeit – in den privaten Sendern, sondern jetzt auch im Informationsflaggschiff „Tagesschau“. Immer öfter finden sich dort falsche Konstruktionen. Und das hat noch nicht mal etwas mit der Rechtschreibreform zu tun…. Die Beherrschung der Sprache scheint kontinuierlich im Schwinden zu sein. LG rollblau

  2. rollblau Says:

    Ups, sorry, der obere Kommentar hätte ein paar Beiträge tiefer hingehört… Da habe ich mir den eigentlichen Inhalt des Spiegel – Online – Artikels zu sehr zu eigen gemacht. Ich fand „Leichtes Licht“ eher belanglos und uninteressant, sodaß mich die Ansichten und Befindlichkeiten der Protagonistin kaum interessierten. LG rollblau

  3. Christiane Geldmacher Says:

    Ich hatte letztens ein Problem mit einem Buch von Don DeLillo, das mir unlesbar erschien. Aber das will ich noch mal im Original versuchen.

  4. rollblau Says:

    DeLillo ist harte Kost, meistens jedenfalls. Den würde ich mir im Original nicht unbedingt zutrauen, glaube ich. Welcher war es denn ? LG rollblau

  5. Christiane Geldmacher Says:

    Americana. Ich war lange im englischsprachigen Ausland und habe den fantastischen David Malouf, Jahre bevor er in Deutschland überhaupt erschienen ist, nur in Englisch lesen können. Kerouacs „On the road“ und Chatwins „Songlines“ sind Bücher, die man fast im Original lesen muss. Nicht jedes Wort nachschlagen natürlich, da frickelt man nur mit Wörterbuch herum und macht gleich eine Seminararbeit daraus. Lieber sich dem Sprach- und Lesefluss hingeben und am Schluss die Wörter nachschauen – wenn man will.

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