Dienstag, 13.12.2005 | 11:22 Uhr

Autor: Regula Erni

Franzobel: Das Fest der Steine oder Die Wunderkammer der Exzentrik

Das Fest der Steine oder Die Wunderkammer der ExzentrikSeit dem «Thesaurus» hat sich anscheinend einiges in Franzobels Schreiben geändert. Seine Texte aber sind immer noch Spielwiese für die Sprache. Auch in „Fest der Steine“ treiben sie mit nachvollziehbarer Beliebigkeit in einer Sprachsuppe, die er mit poetischem Eierstich und Phantasienudeln garniert. In der NZZ wagt Nico Bleutge den Versuch, „Fest der Steine“ zu rezensieren. Ob es ihm gelingt?

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4 Kommentare

  1. Oliver Gassner Says:

    Ehm, Regula, da ist ein Satz kaputt, guckste mal? 😉 (Ist das ’seine‘ zu viel?)

  2. Regula Erni Says:

    korrigiert – sorry, war in Eile 🙂

  3. Hupso Says:

    Und? Ist es ihm gelungen?

  4. Regula Erni Says:

    o, das wirst du wissen, wenn du das Buch gelesen hast – und dieselben Schlüsse wie Bleutge ziehst – oder auch nicht 🙂

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