Montag, 12.12.2005 | 13:59 Uhr

Autor: andreaffm

Ernüchterungen

Lesestoff in der Literarischen Welt: Rainer Moritz, Leiter des Hamburger Literaturhauses, über die Luftschlösser der Branche, den Kleinverlag als angebliches Allheilmittel und die anspruchsvolle Literatur, die kein Geld bringt. Sagt er.

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4 Kommentare

  1. OliverG Says:

    Ja, bzw. er sagt, man solle sich nicht wundern, dass Äasthetik allein nicht das Geld verdient, um mehr als 3-Leute-Verlage am Leben zu erhalten.

    Und dass man Ästhetik nur verlegen kann, wenn man Mischkalkulationen fährt oder Geld von außen hat.

    Meine Rede seit Jahren: LIteratur-Literatur muss noch strker gefödert werden. Dem Film und den Theatern schiebt man es auch rein. (Naja, nicht emhr so aber mehr als der Literatur.) Bei Verlagen sagt man immer: Das sind ja Firmen, denen geben wir kein Geld…

  2. Regula Erni Says:

    Verlage müssen doch eine Rendite erzielen; Verleger sind Menschen und wollen auch leben.
    Mit staatlichen Geldern für die Literatur ist nicht zu rechnen, ergo: Sponsoren suchen. Aber Sponsoren wollen das lesen, was zu ihren Produkten passt…
    Alle nicht so einfach.

  3. Arturu Says:

    Gerade den Sruwwelpeter gelesen? Es ist nur ein Name, aber der Name ist Rainer Moritz. Gruß A.

  4. Oliver Gassner Says:

    fixed

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