Montag, 12.12.2005 | 13:59 Uhr
Autor: andreaffm
Lesestoff in der Literarischen Welt: Rainer Moritz, Leiter des Hamburger Literaturhauses, über die Luftschlösser der Branche, den Kleinverlag als angebliches Allheilmittel und die anspruchsvolle Literatur, die kein Geld bringt. Sagt er.
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12.12.2005 um 17:15 Uhr
Ja, bzw. er sagt, man solle sich nicht wundern, dass Äasthetik allein nicht das Geld verdient, um mehr als 3-Leute-Verlage am Leben zu erhalten.
Und dass man Ästhetik nur verlegen kann, wenn man Mischkalkulationen fährt oder Geld von außen hat.
Meine Rede seit Jahren: LIteratur-Literatur muss noch strker gefödert werden. Dem Film und den Theatern schiebt man es auch rein. (Naja, nicht emhr so aber mehr als der Literatur.) Bei Verlagen sagt man immer: Das sind ja Firmen, denen geben wir kein Geld…
12.12.2005 um 17:27 Uhr
Verlage müssen doch eine Rendite erzielen; Verleger sind Menschen und wollen auch leben.
Mit staatlichen Geldern für die Literatur ist nicht zu rechnen, ergo: Sponsoren suchen. Aber Sponsoren wollen das lesen, was zu ihren Produkten passt…
Alle nicht so einfach.
12.12.2005 um 19:59 Uhr
Gerade den Sruwwelpeter gelesen? Es ist nur ein Name, aber der Name ist Rainer Moritz. Gruß A.
13.12.2005 um 9:15 Uhr
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