Donnerstag, 12.01.2006 | 13:55 Uhr

Autor: Regula Erni

Bret Easton Ellis: Lunarpark

Lunar ParkIn seinem neuen Buch „Lunar Park“ verabschiedet sich der US-Autor Bret Easton Ellis vom Porno- und Splattergenre und entwickelt einen bemerkenswerten Sinn fürs Familiäre. Aber im trauten Heim geschehen beängstigende Dinge. Das und mehr berichtet Doris Plöschberger in SpOn.

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3 Kommentare

  1. Christiane Geldmacher Says:

    Wobei ich sagen muss, dass ich es ein starkes Stück finde, Bret Easton Ellis dem Porno- und Splattergenre zuzurechnen. Oder entgeht mir eine ironische Brechung? Er schrieb weder Pornos noch Splatter, er ist einer der wenigen Autoren, die sich auf HOHEM NIVEAU die Welt NICHT schönschreiben. Er ist realistisch, brutal und satirisch. Darüber lässt es sich MIT GUTEM GRUND schwer aufregen.
    Ein Interview mit ihm ist in der Zeit erschienen (mit allerdings etwas manierierten atmosphärischen Zwischeneindrücken).
    http://zeus.zeit.de/text/2006/02/Titel_2fEaston_Ellis

  2. Regula Erni Says:

    man kann zu schnellem Sex auch Porno sagen 🙂

  3. Regula Erni Says:

    Hier noch ein Link zum Räumungsverkauf…
    http://www.welt.de/data/2006/01/14/830798.html

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