Freitag, 21.11.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell Fontane-Biographie vs Woody Allen – YouTube

Die Regeln:

Beim Video (Youtube!) begründet kommentieren, welches Buch ihr möchtet, am 20.11. wird ausgewertet und das Buch unter den jeweils Wünschenden verlost. Hat es nach 10 Tagen keine Stimmen, gewinnt es der erste der für eines der beiden Bücher kommentiert.

via #videobuchduell Fontane-Biographie vs Woody Allen – YouTube.

Donnerstag, 20.11.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell HL. Gremliza vs Kinsky-Weinfurter

Die Regeln:

Beim Video (Youtube!) begründet kommentieren, welches Buch ihr möchtet, am 20.11. wird ausgewertet und das Buch unter den jeweils Wünschenden verlost.
#videobuchduell HL. Gremliza vs Kinsky-Weinfurter – YouTube.

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Mittwoch, 19.11.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell Russische Flüsterwitze vs. Jane Austen

Die Regeln:

Beim Video (Youtube!) begründet kommentieren, welches Buch ihr möchtet, am 20.11. wird ausgewertet und das Buch unter den jeweils Wünschenden verlost. #videobuchduell Russische Flüsterwitze vs. Jane Austen – YouTube.

Dienstag, 18.11.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell Eric Ambler vs. William Thackeray

Die Regeln:

Beim Video (Youtube!) begründet kommentieren, welches Buch ihr möchtet, am 18.11. wird ausgewertet und das Buch unter den jeweils Wünschenden verlost.

via #videobuchduell Eric Ambler vs. William Thackeray – YouTube.

Montag, 17.11.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell Daniel Spitzer vs. Spike Milligan

Die Regeln:

Beim Video (Youtube!) begründet kommentieren, welches Buch ihr möchtet, am 20.11. wird ausgewertet und das Buch unter den jeweils Wünschenden verlost.

#videobuchduell Daniel Spitzer vs. Spike Milligan – YouTube.

Sonntag, 16.11.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell Robbins vs. Storm

Die Regeln:

Beim Video (Youtube!) begründet kommentieren, welches Buch ihr möchtet, am 26.11. wird ausgewertet und das Buch unter den jeweils Wünschenden verlost.

 

Samstag, 15.11.2014

Autor: Andreas Schröter

James Salter: Jäger

James Salter: Jäger«Nach „Alles, was ist“ im vorigen Jahr hat der Berlin-Verlag nun dankenswerterweise auch den Erstling des amerikanischen Schriftstellers James Salter aus dem Jahre 1957 herausgebracht: „Jäger“. Der gilt heute als moderner Klassiker.

Auf lakonische Weise beschreibt der 1925 geborene Autor darin den Alltag der amerikanischen Kampfflieger im Korea-Krieg.
In dieser harten Männerwelt zählt ausschließlich, wer die meisten feindlichen Flugzeuge abschießt.

Cleve, der einst als Ass galt, will der Erfolg einfach nicht gelingen. Ein wesentlich jüngerer Widersacher, Pell, hat deutlich mehr Abschüsse, nimmt dabei aber keine Rücksicht auf die Kameraden.

„Jäger“ ist ein Roman, bei dem es nur vordergründig um Fliegerheldentum, Adrenalin-Ausschüttung und männliches Soldatengehabe geht. Zwischen den Zeilen wird stilistisch auf höchstem Niveau die Verzweifelung, die Angst und die innerliche Verrohung sichtbar, die der Krieg für die Beteiligten mit sich bringt.

James Salter hat selbst zwölf Jahre als Kampfflieger gedient.

“Jäger” wurde 1958 mit Robert Mitchum in der Hauptrolle verfilmt.

James Salter: Jäger (1957).
Berlin-Verlag, Oktober 2014.
304 Seiten, gebundene Ausgabe, 19,99 Euro.

Samstag, 15.11.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell #literaturwelt: Hans Herbst vs. Christoph Türck

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Donnerstag, 13.11.2014

Autor: oliverg

#videobuchduell #literaturwelt – Eddie Constantine vs. Hans Magnus Enzensberger – YouTube

Die Regeln:

Beim Video (Youtube!) begründet kommentieren, welches Buch ihr möchtet, am 23.11. wird ausgewertet und das Buch unter den jeweils Wünschenden verlost.

#videobuchduell #literaturwelt – Eddie Constantine vs. Hans Magnus Enzensberger – YouTube.

Mittwoch, 12.11.2014

Autor: oliverg

#literaturwelt #videobuchduell – Saul Bellow gegen Erich Maria Remarque

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Dienstag, 11.11.2014

Autor: oliverg

#literaturwelt #videobuchduell CSS/YAML gegen Javascript Codebook

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Montag, 10.11.2014

Autor: oliverg

#literaturwelt #VideoBuchDuell Harold Robbins vs. Werner Vogel – YouTube

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Mittwoch, 05.11.2014

Autor: Andreas Schröter

Diane Setterfield: Aufstieg und Fall des Wollspinners William Bellman

Diane Setterfield: Aufstieg und Fall des Wollspinners William Bellman«Eine Mischung aus wirtschaftlicher Erfolgsgeschichte im England des 19. Jahrhunderts und Mystery-Krimi – das ist Diane Setterfields missratener Roman „Aufstieg und Fall des Wollspinners William Bellman“.

Die Titelfigur ist ein Wunderknabe, was den Aufbau und die erfolgreiche Weiterentwicklung von Firmen angeht. Im ersten Teil führt er eine Wollspinnerei zu unsagbaren wirtschaftlichen Höhenflügen, im zweiten macht er dasselbe mit einem Warenhaus für Trauerartikel.

Für seine Familie, bestehend aus einer Frau und vier Kindern, interessiert er sich dagegen kaum.

Doch über seinem Leben liegt ein Schatten: Weil Klein-Willy als Kind eine Krähe mit einer Steinschleuder totgeschossen hat, ist er fortan stets von dunklen Mächten umgeben. Was die genau wollen, beziehungsweise inwieweit sie sich überhaupt auf sein Leben auswirken, bleibt unklar.

Hauptproblem dieses gänzlich humorfreien Romans ist das fehlende Timing. Die 1964 geborene britische Autorin verwendet hunderte von Seiten auf Williams Treiben in seinen verschiedenen Firmen. Und weil seine Entscheidungen immer goldrichtig und großartig sind, ist dieser Aspekt des Buches vor allem eines: stinklangweilig.

Anderes dagegen, wie der Tod gleich mehrerer Kinder, wird lapidar abgehakt – so als sei der Text hier lediglich eine kurze Inhaltsangabe von Geschehnissen, die noch weiter ausgeführt werden sollten.

Für den Leser erschwerend hinzu kommt, dass William ausgesprochen unsympathisch ist, sodass man sich irgendwann zu fragen beginnt, warum man mit dieser Figur eigentlich seine Lesezeit verbringt.

Das Geraune um die dunklen (Krähen-)Mächte wirkt zumeist eher unfreiwillig komisch als sonst irgend etwas.
————————————
Diane Setterfield: Aufstieg und Fall des Wollspinners William Bellman.
Blessing, November 2014.
400 Seiten, Gebundene Ausgabe, 19,99 Euro.

Montag, 03.11.2014

Autor: Andreas Schröter

Szilárd Rubin: Der Eisengel

Szilárd Rubin: Der Eisengel«Eine junge Frau hat in den Jahren 1953 und 54 im ungarischen Städtchen Törökszentmiklós fünf Kinder ermordert. Das Foto der Mörderin fasziniert den Schriftsteller Szilárd Rubin zehn Jahre später so sehr, dass er beschließt, dem ungewöhnlichen Fall nachzugehen.

Im Stile von Truman Capotes berühmtem Werk „Kaltblütig“ ist dabei ein Tatsachenroman herausgekommen, dem erst ein Erbe des Autors den letzten Schliff verpasst hat. Rubin selbst, geboren 1927, ist 2010 vor der Vollendung gestorben.

Mehrere Jahrzehnte hat er zuvor an dem Fall recherchiert – ein Vorhaben, das sich sowohl im Kommunismus als auch danach als überaus schwierig erwies. Die zuständigen Behörden weigerten sich, Rubin Akteneinsicht zu gewähren. So ist noch immer ungeklärt, welche Rolle die in der Nähe des Tatorts stationierten sowjetischen Soldaten gespielt haben.

War die junge Frau – Piroska Jancsó hieß sie – möglicherweise „nur“ Gehilfin? Auch Rubin konnte diese Frage letztlich nicht beantworten.

Die Leser begleiten den Autor auf seiner Tour durch Törökszentmiklós auf der Suche nach Menschen, die möglicherweise Auskunft über den spektakulären Kriminalfall von einst geben können. Er trifft Zeugen, die Mutter der Mörderin, ihre früheren Bekannten sowie die Eltern der Opfer. Auch der ehemaligen Leiterin des Gefängnisses, in dem Piroska Janocsó die letzten Stunden vor ihrer Hinrichtung verbracht hat, stattet Rubin einen Besuch ab. Wie Capote mixt er dabei Tatsachen und Fiktionen.

Der Roman krankt naturgemäß etwas daran, dass ihm jede Spannung fehlt, weil schon vorher klar ist, wie er ausgeht.

Dennoch dürften Leser mit einem grundsätzlichen Interesse an alten – vor allem echten – Kriminalfällen dieses Buch interessant finden. Allerdings sollten sie vor gelegentlichen unappetitlichen Details nicht zurückschrecken.
———————————–
Szilárd Rubin: Der Eisengel.
Rowohlt, Oktober 2014.
224 Seiten, Gebundene Ausgabe, 19,95 Euro.

Mittwoch, 29.10.2014

Autor: Andreas Schröter

Joyce Carol Oates: Die Verfluchten

Joyce Carol Oates: »Die Verfluchten«Wer sich nach dem Lesen des Klappentextes eine richtig schöne Gruselgeschichte erhofft hatte, wird zumindest teilweise enttäuscht: „Die Verfluchten“ der großen alten Dame der US-amerikanischen Literatur, Joyce Carol Oates, ist zugleich eine zuweilen unangenehm redselige Klatschgeschichte aus dem Princeton (New Jersey) in den Jahren 1905 und 06 sowie ein Abriss über das sozialistische Wirken des Schriftstellers Upton Sinclair. Die so unterschiedlichen Buchteile passen nicht besonders gut zusammen.

Es ist schwer, die überladene Handlung kurz darzustellen: Das 750-Seiten-Buch ist aus der Ich-Perspektive eines Historikers geschrieben, der eine Chronik über den „Princetoner Fluch“ schreibt. Demnach sind alle Personen aus der Umgebung des ehemaligen Universitätsrektors Winslow Slade mit einem Fluch beladen. Unter anderem wird die Enkelin Slades vom Traualtar weg von einem Dämon in eine sonderbare Zwischenwelt entführt, in der sie als Sklavin arbeiten muss.

Joyce Carol Oates, geboren 1938, stellt einige Personen in den Mittelpunkt, die wirklich gelebt haben – wie die beiden ehemaligen US-Präsidenten Woodrow Wilson oder Grover Cleveland. Es wirkt immer etwas anmaßend, sich 100 Jahre später in die Köpfe solcher real existierenden Menschen zu begeben. Denn woher will die Autorin selbst bei noch so guter Recherche wissen, was die damals gedacht und gefühlt haben?

Gänzlich unklar bleibt, was die Kapitel über Upton Sinclair und sein unrühmliches Zusammentreffen mit Jack London mit dem Rest der Handlung zu tun haben.

Doch bei aller Kritik: Würde man diesen Schmöker, der auch die Rassenproblematik und die (unterdrückte) Rolle der Frau zur Zeit der Handlung nicht ausspart, um gut 400 Seiten kürzen, käme eine äußerst spannende und gelungene Horrorgeschichte dabei heraus. Denn es gibt sie schon, die Kapitel, die so dicht geschrieben sind, dass es einen fast vom Hocker reißt. Aber sie sind gut versteckt in einem Wust von überflüssigem Ballast.

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Joyce Carol Oates: Die Verfluchten.
S. Fischer, Oktober 2014.
752 Seiten, Gebundene Ausgabe, 26,99 Euro.

Samstag, 25.10.2014

Autor: Annette

Juan Gabriel Vásquez: Das Geräusch der Dinge beim Fallen

“Das Geräusch der Dinge beim Fallen” von Juan Gabriel Vásquez ist im Juli dieses Jahres bei Schöffling & Co. in der Übersetzung von Susanne Lange erschienen. Der 1973 in Bogóta geborene Autor wurde dafür mit dem Premio Alfaguara de novela ausgezeichnet.

2009. Beim Zeitunglesen holt den Jura-Professor Antonio Yammara die Vergangenheit ein. Auslöser ist ein Bericht über ein Nilpferd, entflohen aus dem ehemaligen Privatzoo des Drogenbarons Pablo Escobar.

Dieser Privatzoo, Sinnbild für den maßlosen Reichtum der Drogenbosse, hatte Yamara wie viele kolumbianische Kinder in der 80iger Jahren in Staunen versetzt. Ebenso lebendig werden Erinnerungen an Attentate und bewaffnete Auseinandersetzungen, mit denen die Kartelle Kolumbien in den 80iger Jahren den Krieg erklärt hatten.

Auch Antonio Yammaras Leben wurde durch einen Anschlag verändert. Dieser geschah allerdings rund 10 Jahre später, Ende der neunziger Jahre. Escobar war bereits tot, die Tiere seines Zoos sich selbst überlassen. Der Anschlag galt auch nicht dem jungen Jura-Professor, sondern dem um einige Jahre älteren Ricardo Laverde. Yammara kannte den Mann kaum. Als Laverde, den er später seinen Freund nennt, beginnt, ihn ins Vertrauen zu ziehen, werden beide Männer auf offener Straße beschossen. Laverde stirbt, Yammara überlebt schwerverletzt.

Antonio Yammara findet anschließend nicht in sein altes Leben zurück, entfernt sich von seiner Lebensgefährtin Aura und dem Uni-Betrieb und begibt sich auf die Suche nach Laverdes Geschichte. Sie führt ihn in nach La Dorada, zu Laverdes Tochter Maya und zu den Anfängen des Drogenhandels. Mit großer Anteilnahme fügt Yammara die Puzzleteile dieses fremden Lebens zusammen und lässt die unglücklichen Umstände so nahe an sich heran, dass er selbst dahinter fast verschwindet. Das Buch endet mit Yammaras Rückkehr nach Bogóta, wo er gut zehn Jahre später in der Zeitung von dem entlaufenen Nilpferd lesen wird. Offen bleibt, wie es in seinem Leben weitergeht.

Vásquez schreibt mit großer Intensität. Er findet einen überraschenden – irgendwie schrägen – Zugang zu seinen Figuren, sei es die Geschichte vom Nilpferd, eine Tonbandaufnahme, die Laverde zu Tränen rührt, oder die Imkerkleidung, in der Yammara Laverdes Tochter antrifft. Vásquez beobachtet präzise und legt das Gewicht auf Schlüsselszenen, die je nach Blickwinkel ihre Wirkung entfalten. “Das Geräusch der Dinge beim Fallen” ist ein literarisches” Schwergewicht”, in dem nicht eine Seite belanglos ist.

Donnerstag, 23.10.2014

Autor: Andreas Schröter

Tom Rachman: Aufstieg und Fall großer Mächte

Tom Rachman: »Aufstieg und Fall großer Mächte«Ein Herz für all jene, die nicht dem Mainstream oder einer großen beruflichen Karriere nachjagen, beweist der britisch-kanadische Journalist und Autor Tom Rachman in seinem Roman „Aufstieg und Fall großer Mächte“.

Im Mittelpunkt steht die sympathische Tooly, die der Leser abwechselnd in drei verschiedenen Stadien ihres Lebens begleitet: als Kind, als junge Erwachsene und als 30-jährige Frau, die einen antiquarischen Buchladen in Wales besitzt, der nichts einbringt.

Als Kind ist sie abhängig von ihren skurrilen, getrennt lebenden Eltern, die mental kaum in der Lage sind, für ein Kind zu sorgen – wobei die Mutter deutlich verrückter ist als der Vater.

Folglich landet Tooly bald in einer Art Wohngemeinschaft mit einem alten russischen Schachspieler und Literaturfan, der sie beschützt, sowie dem charismatischen Venn, den Tooly verehrt.

Es folgen die Liebschaft mit dem unsicheren Duncan, der ebenfalls in einer Studenten-WG mit weiteren ungewöhnlichen Menschen lebt, und schließlich das Leben in der Buchhandlung mit einem Mitarbeiter, der zwar gut in eine solche Umgebung passt, aber mit seinem Leben außerhalb der Bücher wenig anfangen kann.

Immer sind es also einigermaßen kauzige Typen, die ein wenig neben der Spur stehen und Toolys Lebensweg kreuzen.
Erst am Ende werden einige Handlungsfäden zusammengeführt und Fragen beantwortet, die der Roman zuvor aufgeworfen hat. Auch die eine oder andere faustdicke Überraschung streut der 1974 geborene Autor ein.

Leser, die ein Herz für verschrobene Figuren haben, werden ihre Freude an diesem warmherzigen Buch haben. Allein, welchen Bezug der Titel zum Inhalt hat, bleibt fraglich.
———————————————-
Tom Rachman: Aufstieg und Fall großer Mächte.
dtv, Oktober 2014.
496 Seiten, Gebundene Ausgabe, 21,99.

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